|Archiv für‘Gemeindevertretung Kaiserbäder’

Asylanten werden in Heringsdorf beherbergt

In unseren Kaiserbädern werden bald Asylanten beherbergt. Das erfährt man leider nur aus dem Internet. Eine Bürgerinformation darüber gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Auch eine offizielle Information an die Gemeindevertretung, immerhin das höchste demokratische Gremium in unserer Gemeinde, steht aus. Daß die Verwaltung über keine Informationen verfügt, bezweifeln wir, denn immerhin sitzt „unser […]

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Kreiskrankenhaus Wolgast: Ein ernsthaftes Signal sieht anders aus!

Auf etwas mehr als einer halben Seite hat die Ostseezeitung am Sonnabend über die letzte Gemeindevertretersitzung berichtet. Seiner Linie treu bleibend, verliert das ehemalige SED-Bezirksorgan natürlich kein Wort über die Anträge und Wortmeldungen der NPD. Neben einem Prüfantrag zur Errichtung eines Tierfriedhofes haben die volkstreuen Gemeindevertreter nämlich auch einen wichtigen Änderungsantrag eingereicht.

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Wird auch der Tierfriedhof zur unendlichen Geschichte?

In der heutigen ich-fixierten Ellbogengesellschaft sind Haustiere für viele Menschen ein wichtiger sozialer Bezugspunkt. Dies gilt speziell für Familien mit Kindern und ältere Menschen, insbesondere alleinstehende Senioren. Tiere sind treue Wegbegleiter über einen langen Zeitraum hinweg, weshalb der Verlust eines Haustieres für viele Menschen sehr schmerzhaft ist.

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Vetternwirtschaft in den Kaiserbädern? Kurdirektor ohne öffentliche Ausschreibung ernannt!

Das Wort „Vetternwirtschaft“ beschreibt das Bevorzugen von Freunden oder Verwandten bei der Besetzung von Posten, Vergabe von Aufträgen und ähnlichem. Ob das bei der Ernennung von Thomas Heilmann zum Kurdirektor der Fall war, diese Einschätzung überlassen wir unseren Lesern – aus dem Zuschauerraum fiel das Wort „Vetternwirtschaft“ und „Gemauschel“ bei der Sitzung am 27. November […]

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Grenzkriminalität muß wirksam bekämpft werden

Unter dem Titel „Polizeiliche Sicherheit“ stellte die Fraktion „HGV, UWG, AFD“ auf der Gemeindevertretersitzung am vergangenen Donnerstag einen Antrag. Dieser thematisierte – etwas schwammig formuliert – die Problematik der Grenzkriminalität und hatte zum Ziel, eine Beratung der Insel-Gemeinden zum Thema durchzuführen und anschließend „eine gemeinsame Willenserklärung zur angemessenen Aufstockung der Planstellen des Polizeireviers Heringsdorf“ abzugeben.

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Wir haben genug eigene Probleme – wir brauchen keine Asylanten in den Kaiserbädern

In der Sitzung des Landkreis-Sozialausschusses am vergangenen Montag, den 24. November 2014, wurde bekannt, daß der Kreis Vorpommern-Greifswald im Jahr 2015 weitere 1.200 Asylanten erwartet. In einer Mitteilungsvorlage für den Kreistag wurde auch die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf erwähnt und kommt somit für die Unterbringung von Asylbewerbern in Frage.

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