Auch Zuhälter rufen: Asylanten willkommen!

Als Hunderttausende meist falscher Flüchtlinge dank Merkel nach Deutschland strömten, rieben sich auch die Zuhälter die Hände. Immer auf der Suche nach „Frischfleisch“, wie sie ihre Opfer menschenverachtend nennen, hofften sie natürlich, daß von all diesen Zuwanderern auch einige in der Prostitution landen würden.

Und tatsächlich, in Berlin-Tiergarten hat sich jetzt, durch Internetforen organisiert, ein Asylantenstrich etabliert.

Insbesondere junge Männer aus dem Iran, Pakistan und Afghanistan bieten sich dort an.

Jetzt wird auch klar, warum die Schwulenszene die Masseneinwanderung so begeistert begrüßt. Vermieter von Schrottimmobilien, ausbeuterische Arbeitgeber, Zuhälter, professionelle Asylantenbetreuer aller Art – das ist die Willkommenskultur.

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