„Deutsche mit türkischen Wurzeln?“ Von wegen.

In der Türkei wollte man lange nicht anerkennen, dass es überhaupt Kurden gab. Sie wurden „Bergtürken“ genannt. Schließlich hatten sie türkische Pässe, und nur das zählte. Es bedurfte eines jahrzehntelangen Bürgerkriegs, bis die Regierung von dieser schwachsinnigen Fiktion Abschied nahm.

Frankreich betrachtete Algerien als unveräußerlichen Teil der Nation. Auf dem Papier waren die Algerier Franzosen. Das sahen sie aber anders. Das Ergebnis nannte sich Algerienkrieg.

Und in der BRD halten die regierenden Multikulti-Traumtänzer an der Wahnidee fest, die eingewanderten Türken seien „Deutsche mit türkischen Wurzeln“. Sogar die ohne deutschen Pass beziehungsweise mit Doppelpass.

Bei der türkischen Präsidentschaftswahl haben sie nun das Gegenteil bewiesen und in Deutschland mit 63% nationalistisch gewählt. Schön für sie, denn das heißt, dass sie normal geblieben sind, im Gegensatz zu den in der BRD dominierenden Buntheitsfanatikern.

Es heißt aber auch, dass wir eine türkische Kolonie innerhalb unserer Grenzen haben, die jedem Wink aus Ankara folgt und jederzeit das Land lahmlegen kann. Wer will sie daran hindern? Unsere butterweiche Konfliktmanager-Polizei?

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