Syrischer Bürgerkrieg in Schwerin – 166 Gewaltdelikte in einem Jahr

Bei der Ansiedlung syrischer „Flüchtlinge“ in der Landeshauptstadt gingen die Behörden offenbar mit der gleichen überragenden Intelligenz vor wie bei der Asylantenanerkennung des Bundeswehroffiziers Franco A.

Alle Bürgerkriegsparteien scheinen sich in Schwerin versammelt zu haben. Seit Juni 2016 kam es dort zu 166 Fällen von Körperverletzung und sogar gefährlicher Körperverletzung, an denen Zuwanderer, meist Syrer, beteiligt waren. Zum Einsatz kamen Fäuste und auch gerne Messer.

Dazu der Sprecher der Schweriner Polizeidirektion: „Man hat den Eindruck, dass sie eine etwas andere Streitkultur haben ……“ (Quelle: Bild vom 16.5.2017).

Die Stars der syrischen Gemeinde sind zwei Brüder, die sich bislang 18 Strafanzeigen eingefangen haben, ohne dass es zu irgendwelchen Konsequenzen kam.

Es geht doch nichts über Vielfalt, besonders in der Kriminalität. Die wird von gar nicht so wenigen Zuwanderern Tag für Tag frei Haus geliefert.

Noch ist Schwerin nicht Damaskus. Aber es befindet sich auf dem besten Wege dorthin.

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