Die Gesinnungsdiktatur nimmt immer abartigere Züge an

Müssen deutsche Sportler nun schon ihre Freundschaften absegnen lassen?

Der aufgebauschte Skandal um die mutmaßliche Beziehung der deutschen Ruderin Nadja Drygalla mit einem nationalen Aktivisten läßt tief blicken. Insbesondere wird deutlich, wie aggressiv in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr nur Nationale, sondern bereits jetzt jene Bürger verfolgt werden, die im Verdacht stehen, angeblich einen falschen Umgang im Privatleben zu pflegen.
 
Zu den Geschehnissen um die Ruderin Nadja Drygalla am heutigen Tage äußerte sich der NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster in Grevesmühlen:
 
„Wie dünn das Nervenkostüm in Politik und Medien sein muß, belegt die zum „Skandal“ aufgebauschte mutmaßliche Beziehung der Ruderin Nadja Drygalla aus Rostock mit einem jungen Mann. Müssen sich die deutschen Sportler nun schon ihre Freundschaften von der politischen Klasse und den Medien absegnen lassen? Was hat sich Frau Drygalla vorzuwerfen? Etwa, daß sie offenbar in ihrem Privatleben mit Personen Umgang pflegt, denen die Zukunft nicht egal ist? Was ist so furchtbar schlimm daran, daß es in Deutschland noch Deutsche gibt, die sich z. B. für den Erhalt des Sozialsystems sowie unserer Heimat und gegen den Ausverkauf derselben politisch zur Wehr setzen? Und warum ist es – aus der Sicht dieser skrupellosen Zeitgenossen in Politik und Medien – so »menschenfeindlich«, wenn man sich für die Vielfalt der Völker und somit auch für die Zukunft seines eigenen Volkes einsetzt? Hierbei handelt es sich nicht um verwerfliche Anliegen, sondern dem Gemeinwohl dienende und somit höchst lobenswerte, uneigennützige Aktivitäten! Die heutige Erklärung des Innenministeriums M-V und auch die Erklärung der Linken-Landtagsfraktion zeigen es deutlich auf, daß die Gesinnungsdiktatur in unserem Land immer abartigere Züge annimmt. Sobald jemand in unserer Heimat die »falschen« Freundschaften und/ oder Bekanntschaften unterhält oder gar die »falsche« Meinung vertritt, wird er vom System rücksichtslos fertig gemacht. Der vermeintliche »Skandal« und das Schicksal von Frau Drygalla in der öffentlichen Wahrnehmung werden bald verschwunden sein. Was bleibt ist die Tatsache, daß die herrschende Klasse ein neues Opfer gefunden hat, auf deren Kosten sie ihr schändliches Treiben fortsetzte.    
 
Für alle jene, die bislang immer noch der Ansicht waren, daß die politische Klasse die Interessen unseres Volkes vertritt und die überwiegende Mehrheit der Medien sich der Wahrheit und Gerechtigkeit verpflichtet fühlen, dürften spätestens die heutigen Entwicklungen deutlich machen, daß das Einsetzen für Freiheit und Gerechtigkeit in unserem Land nötiger denn je ist!“

Die Pressemitteilung kann hier als PDF heruntergeladen werden.
zurück | drucken Erstellt am Freitag, 03. August 2012

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