Der Bombenleger und die NPD?

Den Systemmedien der BRD ist kein Propagandatrick zu mies, als daß sie ihn nicht gegen die NPD zum Einsatz bringen würden. So wird dem mutmaßlichen Bombenleger ein möglicher Kontakt zu der in der BRD verbotenen islamistischen Vereinigung Hizb ut-Tahir unterstellt. Da eine verbotene Vereinigung sich juristisch nicht wehren kann, können die Medien nun alles darüber schreiben, was sie ja auch tun. Nun haben wir in Deutschland bald Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin. Die NPD hat gute Umfragewerte und da gilt es für die „Hollywood-Journalisten“ eine Verbindung zu konstruieren.

Wenn es gegen die NPD geht, ist diesen Herrschaften jedes Mittel recht. Selbst den bislang streckenweise seriösen Journalismus der ARD-Tagesschau, läßt alle journalistische Berufsethik hinter sich. Man schickt zwar zu später Stunde ein Kamerateam in die Parteizentrale der NPD, um den Parteivorsitzenden zu interviewen, doch offensichtlich gab er nicht die gewünschten Antworten. Folglich sendete man nur eine kurze Passage zu später Stunde im Nachtmagazin. So bastelt die Redaktion weiter an einer neuen „Hollywood-Legende“ und strickt am Märchen von „Kontakten der NPD zur Islamistengruppe“.

Wahr ist, daß Udo Voigt im Jahr 2002 eine öffentliche Veranstaltung der o.g. Vereinigung zusammen mit dem damaligen Anwalt der NPD im Verbotsverfahren Horst Mahler besuchte. Dort trat er nicht als Redner auf, sondern besuchte diese als Gast, um sich über die Sichtweise von Islamisten zum bevorstehenden Irakkrieg zu informieren und Meinungen zu hören, welche die deutsche Presse verschweigt bzw. verschweigen muß. Gegen Ende der Veranstaltung meldete Voigt sich zur Diskussion und stellte sich vor. Ein Raunen ging durch den Saal und eine Menge Personen stellten Fragen an den Parteivorsitzenden. Anwesende linke Studentenvertreter forderten, Udo Voigt sofort aus dem Saal zu verweisen. Doch das Demokratieverständnis der so verfemten „Islamisten“ ließ dies nicht zu. Zum Entsetzen der „Linken“ diskutierten die Ausländer mit dem Vorsitzenden der NPD. Aber es sollte für die „linken Demokraten“ noch schlimmer kommen. Anwesende Ausländer stellten offen die Frage, was denn mit ihnen geschehen würde, wenn die NPD in Deutschland das Sagen hätte. Udo Voigt entgegnete, daß er wisse, daß ihre Heimat von Helfershelfern des US-Kapitals besetzt sei und das Volk unterdrückt würde und viele der Anwesenden im Saal vor Verfolgung in die BRD geflüchtet seien. Eine nationale Regierung in einem freien Deutschland würde ihnen natürlich beim Freiheitskampf zur Seite stehen und mithelfen, daß sie eines Tages in ihre freien Länder zurückkehren könnten, denn Deutschland sei nicht ihre Heimat! – Daraufhin erhielt er zum Entsetzen der „Linken“ im Saal tosenden Applaus. Wenige Monate danach wurde die Vereinigung von Innenminister Schily verboten, der im NPD-Verbotsverfahren kläglich scheiterte.
Selbstverständlich führte der Chefredakteur der Deutschen Stimme Holger Apfel dann mit dem Repräsentanten der Hizb ut-Tahir, Herrn Shaker Assem, ein Interview durch, damit die Leser der DS sich ein unzensiertes Meinungsbild machen konnten. Uns ist nicht bekannt, daß eine der führenden gleichgeschalteten BRD-Tageszeitungen nachgezogen hätte, was eigentlich die Pflicht eines freien Journalismus gewesen wäre.

Das ist aber auch schon alles, was jemals an „Kontakten“ zwischen Hizb ut-Tahir und der NPD bestanden hat.Nur „Hollywood-Journalisten“ einer gleichgeschalteten BRD-Medienmafia können versuchen, daraus eine „Story“, wie „Der Bombenleger und die NPD“ zu machen. Sie ignorieren Interviews mit dem Parteivorsitzenden. Genauso, wie seine am Tag zuvor unmißverständlich abgegebene Presse-Erklärung, in der Voigt erklärte: „Wieder einmal hat sich gezeigt, daß das Asylanten-Milieu einen gefährlichen Nährboden für den islamistischen Terrorismus in Deutschland bildet. Ich fordere die Sicherheitsbehörden auf, aus dem bedrohlichen Geschehen der letzten Tage endlich Konsequenzen zu ziehen und Scheinasylanten sofort abzuschieben. Bei allem Verständnis für die schwierige politische Situation im Libanon und in Palästina muß potentiellen Terroristen klar gemacht werden, daß wir in unserem Land die Fortsetzung fremder Konflikte nicht dulden werden.“

Die Sicherheit in unserem Lande hängt auch davon ab, ob wir uns konsequent aus den Kriegen der US-Imperialisten heraushalten oder diese unterstützen. Zudem wäre die Sicherheitslage wesentlich entspannter, wenn man auf die NPD gehört hätte und Asylbetrüger rechtzeitig abgeschoben und eine konsequente Ausländerrückführungspolitik betrieben hätte. Doch das verschweigt die deutsche Medienmafia. Ebenso die Tatsache, daß die NPD Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele strikt ablehnt und dies bei Interviews und Presseerklärungen betont.

Aber, das ist eben der „Freie Journalismus“ der BRD-Medien. Gut ist nur, daß diese mittlerweile so einseitig berichten, daß das Volk solchen Nachrichten mehr und mehr die gleiche Bedeutung zumißt wie der Medien-Berichterstattung in der untergegangenen DDR. Der Satz „Die Presse lügt“ wird so zum geflügelten Wort. Denkende Menschen haben ja zum Glück noch im Weltnetz freien Zugang zu unzensierter ausländischer Berichterstattung.


Klaus Beier
Pressesprecher der NPD
zurück | drucken Erstellt am Donnerstag, 24. August 2006

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Musikalische Auseindersetzung mit dem sog. Kampf gegen Rechts
Getextet und vertont von Martin K. (Div. Voran)

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