Flüchtlinge als Chance? Für wen?

Kein Tag vergeht in der Pressewelt ohne Meldungen über den Themenkomplex „demografischer Wandel“ oder besser, die Vergreisung unseres Volkes, die sich dadurch auszeichnet, daß es immer weniger deutsche Kinder gibt.

Leider werden die Themen nicht aus dem Blickwinkel des Volkes betrachtet, sondern aus ideologischer bzw. wirtschaftlicher Sicht. Das hat schwerwiegende Folgen für die Gesamtpolitik und die öffentliche Meinungsbildung.

So erdreistete sich der „meinungsstarke Journalist“ Robert Kiesel, die verheerenden Folgen internationaler Konflikte und die damit einhergehenden Asylantenschwemme als Segen für Mecklenburg-Vorpommern zu verkaufen.

Statt eine Lanze für tiefgreifende Maßnahmen zur Förderung heimischer Familien zu brechen, schwadroniert der Nordkurier-Schreiber von Neuankömmlingen aus aller Herrenländer, welche es gefälligst zu integrieren gilt, anstatt sie in Sammelunterkünfte zu stecken. „Das wäre der beste Dienst an der Heimat“, so Kiesel.

Doch er vergißt: So wie die hier Asylsuchenden ihrer Heimat beraubt wurden, werden unsere jungen Menschen auch der Heimat beraubt. Freilich ohne Waffen und Folter, aber dennoch. Perspektivlosigkeit, Angst vor einem Leben in Armut, wenn man eine Familie gründet, aber auch der interkulturelle Druck auf die eigene Identität entfremden die Deutschen zusehends ihrer Heimat.

Wer sich für die Menschenrechte einsetzen möchte, der sollte dies zuerst auf Grundlage der eigenen Identität machen. In der BRD hätten wir damit genug zu tun.

Doch wollen das die Herrschenden überhaupt? Herr Kiesel offenbar ganz sicher nicht!

JN Mecklenburg und Pommern

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