Achtung! Muß die Stadt Usedom Asylanten aufnehmen?

Wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, erwartet der Landkreis Vorpommern-Greifswald für das Jahr 2015 etwa 1200 Asylanten. In einer Mitteilungsvorlage für den Kreistag wird auch die Stadt Usedom erwähnt.

Mit seiner sinngemäßen Aussage, es gäbe in den Städten einen hohen Wohnungsleerstand, und deshalb stünden noch viele Wohnungen für eine dezentrale Unterbringung von Asylanten zur Verfügung, offenbarte Innenminister Lorenz Caffier seine Ansichten und Ziele, nämlich der Überfremdung unserer Heimat weiter Tür und Tor zu öffnen.

Laut der Vorlage sollen dem Amt Usedom-Süd  etwa 51 Asylanten zugewiesen werden, und die Stadt Usedom erfüllt die Kriterien, die der Landkreis für die Unterbringung stellt. So sollte eine gewisse Infrastruktur mit Schule, Kita, ärztlicher Versorgung, Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten sowie Bus- und/oder Bahnanbindung vorhanden sein. Die Stadt Usedom ist somit, nach derzeitigem Stand, die einzige Stadt/Gemeinde, die alle Kriterien erfüllt.

Laut Achim Froitzheim, Sprecher des Landkreises, „wolle man den Ämtern und Kommunen mit dem Verteilungsplan so schnell wie möglich eine gewisse Planungssicherheit geben, damit sie die Unterbringung langfristig vorbereiten können“. Fakt ist: Die Landrätin kann ohne die Kommunen entscheiden, wer wie viele aufnehmen muß.“!

Wir haben genug eigene Probleme. Diese gilt es zu lösen, anstatt durch den Zuzug von Fremden neue zu schaffen. Der Bürgermeister und die Stadtvertreter als politisch Verantwortliche sollen endlich die Augen öffnen und im Interesse derer Handeln, die sie gewählt haben! Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was in ihrer Stadt vor sich geht und wie sich jeder einzelne Stadtvertreter dazu positioniert. Kommen Sie deshalb am Donnerstag, den 27. November 2014, um 19 Uhr in das Rathaus zur Stadtvertretersitzung und fragen Sie den Bürgermeister sowie die Stadtvertreter, ob sie von diesen Planungen Kenntnis haben und wie sie zu diesem Thema stehen!

Wir sind das Volk! Wehren Sie sich!

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