Antifa geht gegen schwerbehinderten Senioren vor

In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli ist in Ludwigslust das Kraftfahrzeug des erheblich gehbehinderten NPD-Stadtvertreters Klaus Bärthel beschädigt worden. Durch aufgestochene Reifen war das als Behindertenfahrzeug gekennzeichnete Auto nicht mehr fahrfähig. Außerdem wurde die Pforte am Eingang zum Hof mit der Bezeichnung „NAZISCHWEIN“ beschmiert. Die Haustür wurde mit Farbstift und dem Schriftzug „NAZIPIG“ verunstaltet. Die Tat läßt sich also eindeutig Linksextremisten zuordnen.

Viele Ludwigsluster, die Klaus Bärthel kennen, empfinden Abscheu angesichts dieser miesen Tat der Antifa. Sie wissen, daß Klaus Bärthel auf sein Auto angewiesen ist, um sich fortbewegen zu können. Ohne Kraftfahrzeug ist es ihm nicht möglich die täglichen Besorgungen und Arztbesuche zu erledigen.

Hier zeigt sich einmal wieder wessen Kind die Antifa ist. Sie predigen nach außen hin Demokratie und Toleranz, leben in der Dunkelheit aber feige ihren Hass auf andersdenkende Bürger der Stadt aus. Besonders verabscheuungswürdig ist es, daß dieses kriminelle Gesindel nicht einmal halt vor behinderten Senioren macht.

Die Polizei hat eine Anzeige aufgenommen und mittlerweile hat sich auch möglicher Zeuge gemeldet – man wird also sehen, ob die Ermittlungen zum gewünschten Ergebnis führen oder mal wieder im Sande verlaufen.

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