NPD bei Tag des offenen Asylantenheims in Jördenstorf

Im beschaulichen Jördenstorf, bei Teterow, einem 500-Seelen-Dorf wurden die ersten 33 von 170 Asylanten einquartiert wofür bereits ein Teil des Lehrlingswohnheims umfunktioniert wurde. Aus diesem Anlaß luden für den gestrigen Tag der Landrat, Sebastian Constien (SPD) und der Jördenstorfer Bürgermeister, Reinhard Engel (SPD), zum Tag der offenen Tür.

Der NPD-Kreistagsvertreter Adrian Wasner nutzte die Gelegenheit einer Ortsbegehung. Neben der Besichtigung des Heimes bekam er auch die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Zuständen im Lehrlingswohnheim zu machen. Dort wohnende Lehrlinge hatten ihn spontan dazu eingeladen. Offenbar war er der einzige Kommunalpolitiker vor Ort der sich auch dafür interessierte.

Während die 68 Asylantenwohnungen sich neuster Ausstattung erfreuen, haben sich die im angrenzenden Block untergebrachten Lehrlinge mit verschlissenen Betten, kaputten Schränken und defekter Elektronik abzufinden. Über zwei Wohnaufgänge müssen sich die Lehrlinge zudem eine Küche teilen.

Während der Begehung wurde Wasner berichtet, daß es bereits jetzt zu Belästigungen durch Afrikaner gegenüber Bewohnerinnen des Lehrlingswohnheims gekommen sei. Kurz nachdem Wasner das Wohnheim verlassen hatte, stellte die Polizei offenbar alle Personalien derer fest, die es wagten mit ihm zu reden. Es sollen zudem Platzverweise für die nächsten sieben Tage ausgestellt worden sein.

Adrian Wasner verurteilte das Vorgehen scharf. Es erinnere ihn an Methoden, denen sich kommunistische Diktaturen bedienten, um Oppositionelle zu unterdrücken.

„Die Eindrücke, die ich in Jördenstorf sammeln konnte, bestätigen, daß die Verantwortlichen aus Politik und Gesellschaft gern bereit sind, sich um die Belange von Fremden aus aller Herren Länder zu kümmern, während die eigenen Landsleute froh sein dürfen, wenn sich ihrer Belange überhaupt und dann zumeist halbherzig angenommen wird.

Wir als NPD werden unseren Landsleuten, die von der Asylflut betroffen sind auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

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