Der ukrainische Asylant mit den vielen Namen

Keiner weiß, wie der ukrainische Asylant, der vorige Woche in einem Asylantenheim in Wismar von einem Russen erstochen wurde, wirklich hieß. Die Feststellung der Identität gestaltet sich schwierig, weil der so genannte Flüchtling mehrere Namen angab, sozusagen zum Aussuchen. Diese Einzelheit wurde in fast allen Berichten zu dem Geschehen unterschlagen. Nur in einem Fernsehbeitrag ist der Fakt durchgerutscht, der einige Fragen aufwirft. Wenn sich jemand weigert, seinen richtigen Namen zu sagen, oder gar mit mehreren um sich wirft, wieso verweist man ihn dann nicht sofort des Landes und gewährt ihm statt dessen auch noch Unterkunft und Verpflegung in einem Heim auf Staatskosten? Und wie kann man so blind sein, Russen und Ukrainer in eine Unterkunft zu verfrachten? Der Import von Bürgerkriegen scheint den Etablierten ein besonders Anliegen zu sein.

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