Grenzkriminalität in den Kaiserbädern wird nicht weniger

Schenkt man den Herrschenden Glauben, dann ist die ausufernde Kriminalität in Folge der totalen Grenzöffnung nach Osteuropa nur „subjektive Wahrnehmung“. Aber ganz ehrlich, wer glaubt egoistischen Volksverdummern mit ihrem Lügenpresse-Anhängsel schon noch ein Wort? Ihre Lügen sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden!

Aktuelle Zahlen für die Kaiserbäder beweisen nämlich wieder einmal das Gegenteil und zeigen ganz deutlich, was die Hauptursache für die hohen Zahlen in einzelnen Kriminalitätsbereichen ist: Grenzen, die offen stehen wie Scheunentore und eine regelrechte Einladung für organisierte Banden und Kleinkriminelle aus dem Ausland sind. So offenbarte eine Kleine Anfrage des NPD-Landtagsabgeordneten Michael Andrejewski folgende Fakten:

Im Jahr 2014 kam es in der Gemeinde Heringsdorf zu 1.332 Straftaten. Das sind wohlgemerkt nur die erfassten Fälle. Im Jahr 2013 waren es 1.293 Fälle.

Die Aufklärungsrate lag im Jahr 2014 bei 40,9 Prozent. Damit ist die Aufklärungsquote im Vergleich zum Jahr zuvor mit 31,4 Prozent zwar angestiegen, aber das ist letztendlich nur statistische Augenwischerei. Denn: 1. Aufgeklärte Fälle ändern nichts daran, daß diese Straftaten – mit all ihren materiellen und psychischen Folgen für die Opfer – zuvor begangen werden, und 2. ist die Aufklärungsquote bei Diebstahlkriminalität mehr als gering, wenn man sich die Zahlen genauer anschaut (siehe Tabelle unten).

Insgesamt ermittelte die Polizei im vergangenen Jahr 429 Tatverdächtige, wovon 29,4 Prozent Ausländer waren. Die ausländischen Tatverdächtigen stechen besonders im Bereich der Diebstahlkriminalität hervor, dem Bereich, der wie oben angemerkt, im Vergleich zu anderen Kriminalitätsbereichen die niedrigste Aufklärungsquote hat. Man kann also davon ausgehen, daß die Anzahl ausländischer Tatverdächtiger hier noch deutlich höher ist.

Der neue inselweite Präventionsrat, auf den herrschende Lokalpolitiker ein Loblied singen, wird an diesen Tatsachen nichts ändern. Dieser Rat ist sowieso nichts weiter als eine Alibi-Aktion, mit der einige Herrschaften vortäuschen wollen, daß sie etwas gegen die Grenzkriminalität unternehmen würden. Diese läßt sich zwar am „grünen Tisch“ klein- oder sogar weg-reden, die traurige Wirklichkeit sieht für den gebeutelten Bürger jedoch anders aus.

Es gibt nur ein wirksames Mittel: die Wiedereinführung mobiler und stationärer Grenzkontrollen, wie es die NPD seit Jahren fordert. Die kurzfristig wieder eingeführten Kontrollen nach Österreich und Tschechien anläßlich des G7-Gipfels im bayerischen Elmau haben das gezeigt!

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