Gibt es eigentlich auch gewalttätiges Asylantenpack, das weggesperrt gehört?

Als es in Heidenau im Zusammenhang mit einem geplanten Asylantenheim zu Krawallen kam – übrigens erst Stunden nach einer friedlich zu Ende gegangenen NPD-Demonstration -, da sagte der SPD-Vorsitzende Gabriel: „Das ist wirklich Pack und Mob, und was man da machen muss, man muss sie wegsperren“.

Das müsste dann doch erst recht für die Asylanten gelten, die am 19.August in Suhl nur mit Mühe an einem Mord gehindert werden konnten.

Angeblich hatte ein Afghane Seiten aus einem Koran in die Toilette geworfen. Daraufhin versuchte ein Mob von mindestens 20 fanatischen Moslems, ihn zu lynchen. Sie brachen in das Wachlokal des Asylantenheimes ein, das gründlich demoliert wurde. Die zur Hilfe gerufenen Polizeibeamten gerieten in einen Steinhagel. Unter Zurücklassung ihrer Dienstfahrzeuge traten sie den Rückzug an und warteten auf Verstärkung, während Möbel aus dem Fenster geworfen wurden.

Der außer Rand und Band geratene Mob zerstörte die Autos zahlreicher Anwohner, darunter auch solcher, die brav für das Asylantenheim Sachspenden abgeliefert hatten und sich nun bitter beschweren( waren zu besichtigen bei Spiegel TV am 30.8) Die Versicherung zahlt nicht. Sie beruft sich auf „höhere Gewalt“. Selber schuld, kann man den Ausländerfreunden da nur zurufen. Werdet glücklich mit Euren Lieblingen.

Journalisten und Kameraleute wurden mit Eisenstangen angegriffen und durch die Strassen gejagt. Unbeteiligten Passanten ging es auch nicht besser. Insgesamt trugen mehr als 10 Personen Verletzungen davon, auch Stichwunden, darunter mindestens drei Polizisten.

Hat im Anschluss an diese Gewaltexplosion auch nur ein SPD-Bonze von Pack gesprochen?

Natürlich nicht. Stattdessen regnete es Verständnis. Der Ministerpräsident von Thüringen Ramelow von der Linken sagte, bei den Flüchtlingen handle es sich um „hochtraumatisierte Menschen, die aus Kriegssituationen stammten und alle Opfer seien. Er könne verstehen, dass die Emotionen hoch kochten, wenn verschiedene Ethnien und religiöse Gruppen aufeinander träfen“.

Deswegen sind selbst mörderische Asylanten nie Pack. Auch mit dem Messer in der Hand sind sie Opfer.

Interessant übrigens, wie schnell Suhl von den Medien vergessen gemacht wurde.( Abgesehen von der einen, bereits erwähnten Spiegel-TV-Sendung) Einen Tag Berichterstattung, und dann wurde die Sache vergraben. Man hörte nur noch von Heidenau und bösen Deutschen.

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