Idealer Job für Sittenstrolche – „Flüchtlings“-Helfer

Unerfreuliches trägt sich im Augenblick in den so genannten „Flüchtlingslagern“ zu. Vergewaltigungen sind keine Seltenheit, sondern scheinen dort zur „Flüchtlings“-Folklore zu gehören. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, meldeten Wohlfahrtsverbände schon Mitte August zahlreiche Vergewaltigungen im hessischen Erstaufnahmelager Gießen.

So geht es mittlerweile in ganz Deutschland zu. In den Asylantenunterkünften können Frauen nicht mehr duschen oder nachts allein auf die Toilette gehen. Es lauert nicht der böse Nazi, sondern der männliche Flüchtling, der laut Propaganda eigentlich die Unschuld vom Lande sein sollte.

Neben den ausländischen Tätern gibt es aber auch deutsche. Wachleute und ganz unerwartete Kandidaten treten in Erscheinung – freiwillige „Flüchtlingshelfer“! Da bekommt das Wort „Willkommenskultur“ plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Sittenstrolchen, genauso wie Zuhältern, ist der Zustrom von Frauen aus aller Herren Länder natürlich sehr willkommen. Es dürfte kaum noch Angehörige dieser Spezies geben, die sich nicht als „Flüchtlingshelfer“ gemeldet haben. Leichter kommen sie nicht an ihre Beute heran, zumal ihnen als politisch korrekten Gutmenschen kaum etwas passieren kann.

Zu den Opfern gehören übrigens auch Kinder. Über die Vorfälle wird auffallend wenig berichtet. Eine einzige asylkritische Sprühaktion in der Nähe einer Asylantenunterkunft würde mehr Schlagzeilen machen.

In den Lagern herrscht offenbar Anarchie. Kriminelle, auch Sexualverbrecher, haben freie Bahn. Wir raten allen deutschen Frauen: Haltet Euch von Asylunterkünften fern. Über Euch wird man nicht einmal ein bisschen berichten, wenn Euch etwas zustößt.

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