Albanische Einbruchserie: Erst Asylantrag stellen, dann Diebstähle begehen

Friedland: Erinnern sie sich noch an die albanische Diebesbande, die vor einigen Monaten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ihr Unwesen getrieben hatte und erst nach einer spektakulären Verfolgungsjagd gefasst werden konnte? Drei tatverdächtige Albaner hatten gerade erst Asyl beantragt und starteten ihre Raubzüge aus Asylunterkünften in Neubrandenburg. Derzeit befinden sich alle noch in Untersuchungshaft.

Jeden 6. Tag eine Straftat?

Eine weitere Kleine Anfrage des NPD-Landtagsabgeordneten Tino Müller an das Schweriner Innenministerium brachte nun neue pikante Details zum Vorschein. Demnach erfolgte die Einreise der Albaner in die Bundesrepublik Deutschland am 12. Oktober 2014 sowie am 5. Februar und 28. Februar 2015. Alle drei waren zunächst in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung Nostorf / Horst untergebracht, bevor die Weiterverteilung an das Asylantenheim in Neubrandenburg erfolgte. Dort kamen sie am 13. November 2014 sowie am 23. Februar und 25. März 2015 an.

Setzt man den Zeitpunkt der frühesten Unterbringung in der Vier-Tore-Stadt ins Verhältnis zu den zur Last gelegten Straftaten, dann ergibt sich eine erstaunliche Betriebsamkeit der Bande. Statistisch gesehen haben sie an jedem 6. Tag, bis zu ihrer Ergreifung, eine Straftat verübt. Wohlgemerkt, der letzte Einreisende hatte nur wenige Wochen Zeit, um in unserer Heimat zu wildern. Demnach empfanden die Kulturbereicher aus dem Balkan die Region wohl als eine Art Eldorado, wo sich jeder bedienen kann, wie er gern möchte.

Nach weiteren Informationen des Ministeriums wurde in drei Ermittlungsverfahren bereits Anklage erhoben, 16 weitere sind noch anhängig. Bei acht Verfahren erfolgte eine Einstellung mangels Tatnachweis gemäß §170 Abs. 2 StPO. Zu sechs weiteren Verfahren merkte das Justizministerium an, diese im Hinblick auf das zu erwartete Gesamtstrafmaß gemäß § 154 stopp einstellen zu wollen.

Kriminelle Ausländer raus!

Die Vorfälle um die Balkanräuber zeigen einmal mehr, dass falsch verstandene Humanität, leere Willkommensfloskeln und sonstiges Palaver förmlich zum Asylbetrug einladen. Die begangenen Straftaten und Ermittlungen, sowie die gestellten Asylanträge stellen eindrucksvoll unter Beweis, wie dreist und skrupellos die Täter sind. Sie berufen sich auf das deutsche Asylrecht, bekommen Geld, kostenloses Obdach und ziehen raubend durch unsere Heimat.

Natürlich handelt es sich auch hier offiziell nur um eine Serie von „Einzelfällen“, wie es uns tagein, tagaus die Medien und Politiker weismachen wollen. Wer immer noch nicht verstanden hat, welche gravierenden Ausmaße die Masseneinwanderung nach Deutschland mit sich bringt, dem ist nicht mehr zu helfen. Straffällige Ausländer sind umgehend abzuschieben, mit einem lebenslangen Einreiseverbot zu belegen und haben ihr Gastrecht fortan verwirkt. Ach übrigens, Albanien gilt fortan als sicheres Herkunftsland. Gute Heimreise!

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