Die Asylflut überstrahlt alles!

Überall wo man hinsieht und hinhört, die Asyl- und Flüchtlingsflut ist das bestimmende Thema der Gegenwart, so auch bei der Kreistagssitzung vom 05.11.15 in Nordwestmecklenburg.

Allein mit acht Anträgen der Willkommenskultur-Fanatiker, die sich mit dem Thema Ausländer beschäftigten, allerdings zum Nachteil der  einheimischen Bevölkerung, mußten sich die Kreistagsmitglieder befassen.

Angefangen von überplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen im Teilhaushalt, über die Einrichtung eines Ausschusses für Flucht- und Asylangelegenheiten, die Einführung einer elektronischen Krankenkassenkarte für Asylbewerber, ein Ermäßigungstarif für Fremde bei der Busbenutzung sowie der schnelleren Anerkennung von Berufsabschlüssen und Beschäftigungsmaßnahmen für Ausländer usw., mit derartigen Maßnahmen wollten die Abgeordneten von CDU/ SPD/ GRÜNE/FDP/ FAMILIE/ DIE LINKE und LUL noch mehr „Willenskultur“ erreichen.

Die Antwort auf die inländerfeindlichen Anträge blieb natürlich nicht aus. Unsere NPD-Kreistagsmitglieder Rainer Schütt und David Böttcher entgegneten den genannten Anträgen, sehr zum leitwesen der Gutmenschen, sinngemäß wie folgt:

„Statt den Fremden die größtmögliche Aufmerksamkeit zu schenken, sollten Sie sich für die einheimische Bevölkerung stark machen. Die Förderung von Familien und Kindern muss eines der zentralen Punkte sein, z. B. durch die Verbesserung des Betreuungsschlüssels in den Kindertagesstätten, den kostlosen Kindergartenplatz oder die Wiedereinführung für das Begrüßungsgeld Neugeborener. Die Gutmenschen wollen aber lieber die bewährte deutsche Berufsausbildung durch schnelle Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen verwässern.

Sie können doch nicht einen z.B. „afghanischen Berufsabschluss“ mit einem deutschen Abschluss gleichsetzen. Wenn doch,  ist es doch sehr verwunderlich, dass sich „Made in Afghanistan“ noch nicht weltweit als Gütesiegel durchgesetzt hat.

Die Asyl-Ausländer sollen zudem, in Konkurrenz mit dem einheimischen Arbeitnehmer, der Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Die Begeisterung bei den deutschen Arbeitnehmern muss hierüber überwältigend sein.  Es heißt überall die steigenden Flüchtlingszahlen dürfen nicht zu Lasten der einheimischen Bevölkerung gehen. Genau das Gegenteil geschieht. Die Leistungskraft unseres Volkes, in Form von Steuermitteln, wird nicht zur Förderung der Familie und zur Steigerung der Geburtenrate verwendet, sondern für Asyl-Ausländer zweckentfremdet.

Sie wollen ein Nachtabschiebeverbot für illegale Ausländer. Sie glauben wohl, dass jene, die vorher  ihre Pässe angeblich verloren haben, das Smartphone aber nicht, sich freiwillig abschieben lassen. Die Wirklichkeit ist eine andere. Ihre Anträge befördern, durch den inländerfeindlichen Inhalt, tatsächlich Fremdenfeindlichkeit.“

Nicht Hass auf Fremde ist unser Antrieb, sondern die Liebe zu unserer Heimat und unserem Volk!

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