Die Heincke-Schule in Hagenow kommt nicht zur Ruhe

Seit einigen Monaten gibt es in Hagenow sogenannte „Integrationsklassen“. Diese bestehen ausschließlich aus Kindern und Jugendlichen aus angeblichen Flüchtlingsfamilien. Doch seit Bestehen dieser Klassen kommt es an der Heincke-Schule nahezu wöchentlich zu Rangeleien und gegenseitigen Provokationen. Die Gewalt soll dabei, so Augenzeugen, von den „traumatisierten“ Jugendlichen ausgehen.


 Bereits vor Weihnachten kam es zu einer größeren Prügelei im Bereich des Schulgeländes, bei der ein Lehrer gerade noch Schlimmeres verhindern konnte. Am vergangenen Montag spitzte sich die Gewaltspirale erheblich zu. Es kam zu einer blutigen Massenschlägerei auf dem Schulhof, an der bis zu 40 Schüler beteiligt gewesen waren. Im Verlauf der Schlägerei floss Blut und es hat mehrere Verletzte gegeben. Ein unbeteiligtes 12-Jähriges Mädchen wurde hierbei offenbar von einem 14-Jährigen Schüler der Integrationsklasse mit einer derartiger Wucht mehrfach getreten, dass sie, nach Informationen von Schülern, in Ohnmacht fiel, Blut spuckte und mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Eine anwesende Lehrerin soll zudem erhebliche Mühen gehabt haben, die Kontrahenten voneinander zu trennen. Nach uns vorliegenden Hinweisen soll sie hierbei selbst tätlichen Angriffen ausgesetzt gewesen sein. Insbesondere die ausländischen Schüler lassen demzufolge in der Hagenower Schule gegenüber Lehrerinnen jeglichen Respekt vermissen. Eine Anzeige gegen Unbekannt wurde aufgegeben. Die Öffentlichkeit erfuhr von dieser Auseinandersetzung bis zum Mittwoch keinerlei Informationen.
 
Am Mittwochabend wandte sich ein Vater eines betroffenen Schülers vertrauensvoll an den NPD-Landtagsabgeordneten, Stefan Köster, und schilderte ihm die Geschehnisse. Noch am Donnerstagvormittag stellt der Parlamentarische Geschäftsführer eine Anfrage an die Landesregierung, die im Rahmen der Fragestunde am kommenden Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr von dem zuständigen Ministerium beantwortet werden muss. Es ist sicherlich nur ein Zufall, dass seit dem gestrigen Abend auch die regionale Tageszeitung über die Auseinandersetzungen und die verletzte Schülerin berichtet. Offenbar werden aber bewusst die Herkunft des mutmaßlichen Täters, sowie die erheblichen Probleme im Zusammenhang mit den ausländischen Schülern an der Schule verschwiegen.
 
Ebenfalls warten bislang die Eltern vergeblich auf eine Information durch die Schulleitung.
 
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Öffentlichkeit von derartigen Problemen keine Kenntnisse erlangen soll. Geschehnisse in den vergangenen Wochen und die damit verhängten „Informationssperren“ lassen Schlimmstes vermuten. Fakt ist, dass die NPD dafür Sorge trägt, dass die Schweigemauer durchbrochen wird und die Bürger im Land alle Informationen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Wir bleiben am Thema dran!  

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