NPD fordert freiwilligen Streifen- und Ordnungsdienst in der Stadt Waren (Müritz)

Sexuelle Übergriffe durch hemmungslose ausländische Männer und ein sinkendes Sicherheitsgefühl. Nicht nur in Städten, wie Köln, Hamburg oder Stuttgart fühlen sich viele Bürger durch den Staat im Stich gelassen, sondern auch im ländlichen Raum. Deshalb greifen Bürger vermehrt zu eigenen Schutzmaßnahmen. Die NPD will dem präventiv begegnen und die Umsetzung eines freiwilligen Streifen- und Ordnungsdienstes in der Müritz-Stadt prüfen lassen.


Prävention statt Reaktion

Infolge des Personalmangels in der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern ist es sinnvoll, die Mitwirkung von ehrenamtlich engagierten Bürgern bei der Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit im Land öffentlich zu diskutieren. Nur in Kooperation mit Kommunen, die auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen sammeln konnten und in Zusammenarbeit mit den Ordnungs- und Sicherheitsbehörden, lässt sich das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger verstärken.

Köln, Hamburg und Stuttgart mahnen

Eine sich verändernde Kriminalitätslage, die sogenannte „Flüchtlingsproblematik“, als auch die deutliche Zunahme von grenzübergreifender Kriminalität und die daraus resultierenden Sicherheitsprobleme erzeugen insbesondere im ländlichen Raum unter den Bürgern ein Gefühl von Angst und fehlender Geborgenheit.

Besonders nach den sexuellen und gewalttätigen Übergriffen auf Frauen, vor allem in den deutschen Städten Köln, Hamburg und Stuttgart in der Neujahrsnacht, zeigen auf, dass die staatlichen Institutionen nicht mehr in der Lage sind, die Sicherheit vollumfänglich zu gewährleisten und die körperliche Unversehrtheit der Bürger sicherzustellen.

Breite Diskussion über mehr Sicherheit

Der ortsansässigen NPD-Vertreterin Doris Zutt geht es insbesondere darum, die Diskussionen über eine sogenannte Bürgerwehr aufzugreifen, welche die öffentliche Berichterstattung seit Tagen begleitet. Ein diesbezüglicher Antrag wurde bereits für die kommende Stadtvertretung eingereicht. Angesichts weiterer dezentraler Wohnungen für sogenannte „Flüchtlinge“ und dem Bau eines umstrittenen Containerdorfes mit derzeit 200 geplanten Unterbringungsmöglichkeiten sollte eine breite Diskussion über mehr Sicherheit vorbehaltlos geführt werden.

Abschließend erklärte NPD-Frau Zutt: „Aufgrund der aktuellen Entwicklung in der Flüchtlingsproblematik ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich die Vorfälle aus den Großstädten auch auf den ländlichen Raum übertragen. In Kooperation mit der Stadtverwaltung und der Polizei kann die Präsenz eines freiwilligen Sicherheits- und Ordnungsdienstes für eine Verstärkung des Sicherheitsgefühls beitragen“.

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