Der lange Schatten des Peter B. – die politische Klasse in Schwerin und ihr Verhältnis zu einem Kinderschänder!

Seit Jahren sorgt die Arbeit der Jugendämter bei uns im Lande, insbesondere in der Landeshauptstadt Schwerin, für negative Schlagzeilen. Immer wieder kommen Missstände, die durch Unaufmerksamkeit, Inkompetenz und Verweigerung hervorgerufen werden, zu Tage.

Der Missbrauchsskandal im Schweriner Jugendverein „Power for Kids“ ist ein neuerlicher, widerlicher Höhepunkt einer Endlosschleife von Verfehlungen von Politik und Verwaltung. Über Jahre konnte hier ein Kinderschänder sein widerliches Treiben begehen, ohne dass die zuständigen Behörden und die etablierten Parteien entsprechenden Hilferufen von Betroffenen ernsthaft untersuchten.

Der vermeintliche Eklat im Jugendhilfeausschuss der Landeshauptstadt – die Vertreter der SPD, CDU, Unabhängigen Bürger, Grünen und AfD verließen am vergangenen Mittwoch die Ausschusssitzung, da der Linken-Politiker Brill einen Rücktritt als Vorsitzender des Ausschusses ablehnte – ist ein weiterer politischer Offenbarungseid der Schweriner Stadtvertretung. Anstatt zu handeln, wird weiterhin auf Zeit gespielt.        

Fotos, die auch dem Landtagsabgeordneten Stefan Köster zur Einsicht vorliegen, lassen eine gewisse Nähe von Stadt- und Landespolitikern zum Verein „Power for Kids“, aber auch zum Kinderschänder Peter B. erahnen. Ob Herr Müller von den Grünen, Vertreter von der CDU, Herr Heydorn von der SPD, Vertreter von der FDP, Herr Holter als auch die Oberbürgermeisterin Gramkow von den Linken und selbst der Ministerpräsident des Landes, Herr Sellering von der SPD, ließen sich gerne mit Kindern aus dem Verein „Power for Kids“ ablichten. Auf einem Foto ist gar der Ministerpräsident Sellering mit dem Triebtäter Peter B. abgelichtet. Bei den Superdemokraten war der Sexualstraftäter wohl ein gerngesehener Gast. Sogar als Unterstützer des Vereins „Wir – Erfolg braucht Vielfalt“, der als besonderer Streiter für die „Demokratie“ im Sinne der Bundestagsparteien bezeichnet werden kann, war Peter B. aufgelistet. Offenkundig erfolgte eine Löschung erst, als es nicht mehr so zweckmäßig erschien, ihn an seiner Seite zu wissen. 

20160913-wir-erfolg-braucht-vielfalt-wirBildschirmfoto von www.wirerfolgbrauchtvielfalt.de

Eine Kumpanei von Vertretern der politischen Klasse mit dem überführten Täter scheint wohl nicht nur eine Mutmaßung zu sein. Während sie, zumeist hinter verschlossenen Türen vermeintlich über die Ursachen des unfassbaren Missbrauchsskandals debattiert, bleiben die Opfer zurück.

Doch die Kopf-in-den-Sand-Mentalität der Blockparteien verschlimmert nur die Situation. Auch in den vergangenen Jahren erfolgten in der Verwaltung und Politik keine grundlegenden Veränderungen.

Wir von der NPD fordern hingegen: die Politik in unserer Heimat muss sich ändern. Es ist Zeit zum Umdenken: Oberste Priorität muss die Zukunft unserer Kinder haben! Das bedeutet, dass wir ihnen körperliche und seelische Unversehrtheit garantieren und alles hart und konsequent bekämpfen müssen, was dem entgegensteht. Die Bundestagsparteien sind hierbei Teil des Problems. Sie haben Komfortzonen für Kinderschänder und andere abartig-veranlagte Personen eingerichtet. Entweder durch aktives Handeln oder durch Wegducken! 

Ein sofortiges Eingreifen der Landesregierung im Skandal um den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen im Verein „Power for Kids“ ist erforderlicher denn je. Die Verwerfungen im Zusammenhang mit diesem Missbrauch-Skandal sowie vor allem die Verquickungen von Vertretern der Stadtpolitik mit dem Verein und auch dem Triebtäter sind gravierend. Es ist wohl an der Zeit, den Widerstand gegen diese Umtriebe in unserer Landeshauptstadt außerhalb der Parlamente zu organisieren!

Stefan Köster

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