Ueckermünde und Schwerin – zwei Mal „Flüchtlings“-Ärger an einem Tag

Am Freitagabend beleidigte ein 14-jähriger Syrer in Ueckermünde ein deutsches Mädchen. Als er und ein 16 Jahre alter Landsmann deswegen von zwei deutschen Jugendlichen zur Rede gestellt wurden, kam es zu einer Rangelei, an der, wenn man dem Nordkurier vom 19. September glauben wollte, selbstverständlich die Einheimischen schuld waren. Das sah die so genannte deutsche Polizei auch so und stellte Strafanzeigen gegen die Deutschen.

In Schwerin lief es am gleichen Freitagabend ein bisschen günstiger für uns Ureinwohner. Syrer und Eritreer auf der einen und Deutsche auf der anderen Seite gerieten aneinander. Immerhin bekamen auch die kostbaren Zuwanderer Platzverweise. (Quelle: OZ vom 19. September 2016)

Sollte es zu Strafverfahren kommen, vermuten wir aber mal, dass es nur die Deutschen trifft. Schließlich leben wir in der BRD.

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