Irrenhaus BRD: Drogen dürfen weiter vertickt werden, nur „weniger bedrängend und aggressiv“

Berlin oder auch Dresden: Durch den ungehemmten Asylanten-Ansturm haben sich auch neue Schwerpunkte in der Drogenkriminalität herausgebildet. Zumeist handelt es sich um Personen aus Nord- und Schwarzafrika, die ihre Ware anbieten.

Im Görlitzer Park, gelegen im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, dürfen afrikanische Dealer auch weiterhin Drogen verticken. Nur soll das in Zukunft „weniger bedrängend und aggressiv“ geschehen, wie aus einem 55 Seiten umfassenden Pamphlet hervorgeht, das Sozialarbeiter, Mitarbeiter des Bezirksamts und Anwohner zusammengekritzelt haben.

Anstatt eine klare Kante gegenüber den Drogenhändlern zu zeigen, soll eine „Aufklärungskampagne“ mit Flugblättern zur Entschärfung der Lage beitragen. Solche geradezu mondsüchtigen Ideen werden vor allem in kommunalen Biotopen geboren und umgesetzt, in denen Rot-Rot-Grün das Sagen hat. Mit Monika Herrmann wird der Bezirk von einem Mitglied der Grünen geführt. Herrmanns Partei erreichte dort bei der jüngsten Wahl zum Abgeordnetenhaus 32,7 Prozent, gefolgt von Linken (20,8) und SPD (17,2).

Wie die Berliner Zeitung berichtete, wurden mit Bezug auf den Kriminalitäts-Schwerpunkt Görlitzer Park allein zwischen Januar und August des laufenden Jahres 875 Strafanzeigen aufgenommen, darunter 680 Drogendelikte, 24 Körperverletzungen, 34 Raubstraftaten und 169 Taschendiebstähle.

Drogen machen Dich kalt!

In die Negativ-Schlagzeilen geriet in der jüngeren Vergangenheit auch der Wiener Platz, der die Nordseite des Dresdener Hauptbahnhofs bildet. Dort verkauften junge, wehrfähige Männer aus Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Syrien und Tunesien Rauschgifte aller Art. Inhaber der angrenzenden Geschäfte beklagten Umsatzeinbußen. Schließlich wurden Razzien durchgeführt. Wie Dresdner Bürger gegenüber der NPD erklärten, haben die Dealer ihre Aktivitäten aufgrund des behördlichen Drucks mittlerweile in die Dresdener Neustadt verlagert. In den dortigen „alternativen“ und „Antifa“-Kiezen finden sie unter Garantie dankbare „AbnehmerInnen“.

Nach Auffassung der NPD sind ausländische Drogendealer (wie alle anderen straffällig gewordenen Fremden auch) ohne Zeitverzug in ihre Herkunftsländer zurückzuführen und mit Wiedereinreisesperren zu belegen. Um eine solche Maßnahme auch durchsetzen zu können, ist die Rückbesinnung auf die altbewährten stationären Grenzkontrollen zwingend geboten. Und den Käufern, bei denen es sich zumeist um Deutsche handelt, sei nachstehender Facebook-Spruch ins Stammbuch geschrieben: „Drogen machen dich nicht cool – sie machen dich kalt!“

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