Schwerin: „Flüchtlinge“ verwüsten Wohnblöcke – und ernten Verständnis

In Schwerin sind – Stand Juni 2017 – 243 Wohnungen an 433 „Flüchtlinge“ vermietet, zumeist in Plattenbauten in den Stadtteilen Neu Zippendorf und Mueßer Holz.

Dort haben die deutschen Nachbarn einiges auszustehen. Manche Zuwanderer können mit Duschen nicht richtig umgehen, so dass Wasserschäden in den Blöcken entstehen. Was man bei einer Dusche falsch verstehen und vermurksen kann? Keine Ahnung.

Mülltrennen ist auch nicht die Sache der Bereicherer. Gelbe Container werden rücksichtslos mit allem möglichen Abfall zugestopft.

Deswegen mussten einige der Container abgeschlossen werden, mit der Folge, dass die Deutschen Hunderte von Metern zum nächsten Behälter weiter wandern durften.

Selbstverständlich wurden auch die Rasenflächen vermüllt und Hausflure verwüstet.

„Wir haben richtiges Heizen und Lüften erklärt, ebenso die Mülltrennung. Doch nichts wird beachtet, jammerte ein BRD-Offizieller.

Die zuständige Wohnungsgesellschaft stellte einen arabischen Muttersprachler als Vermittler ein und hängte die Hausordnung in der Sprache aus – ohne Erfolg. Trotzdem glaubt man weiter tapfer an die bunte Multikulti-Gesellschaft.

„Wir müssen den „Flüchtlingen“ Zeit geben“, heißt es. Die deutschen Nachbarn halten indes besser die Klappe. Sonst kommt der Verfassungsschutz.

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