Zuzugsstopp für „Flüchtlinge“ – NPD reicht Antrag ein

Delmenhorst, Salzgitter und Wilhelmshaven preschten vor, Cottbus und Freiberg zogen nach: Diese Kommunen beantragten bei ihrer jeweiligen Landesregierung einen Zuzugsstopp für Asylanten. Mit Blick auf Rostock reichte die NPD jetzt einen entsprechenden Antrag ein.

Die Initiative befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Zündstoff, den multikulturelle Gesellschaften in sich bergen – den Heimat- und Identitätsverlust für die angestammte Bevölkerung mit eingeschlossen.

Der NPD-Antrag kann hier eingesehen werden.

Am wirksamsten wäre natürlich ein nationaler Zuzugsstopp, flankiert von einem effektiven Schutz der Außengrenzen und einer konsequenten Abschiebepolitik. Mit „Jamaika“-Regierungen oder rot-schwarzen Grokos werden sich diese an sich vernünftigen Ziele nicht durchsetzen lassen. Und so bleibt derzeit nur die Möglichkeit einer Politik der kleinen Schritte, was bei den Verantwortlichen an der kommunalen Basis selbstverständlich ein Mindestmaß an Mut voraussetzt – so auch in Rostock?

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