HRO: „The same procedure as every year“ – Steuergeld für Ultralinke

„Antreten zum Geldempfang“, lautet das Motto dieser Tage auch in Rostock. Im Zuge der Haushalts-Verhandlungen sollen unter anderem etliche Vereine bedacht werden, darunter erneut die Ultralinken vom sogenannten Jugend-Alternativ-Zentrum (JAZ e. V.).

Vorgesehen ist, dem JAZ für sein Projekt der „Offenen Jugendarbeit“ mit Blick auf die Jahre 2018 und 2019 jeweils 137 280 Euro zuzuschustern (siehe hier). Und während die linksgestrickte Stadtverwaltung den Verein seit Jahren alimentiert, wird dieser vom Innenministerium – gleichfalls seit Jahren – beobachtet: arbeitsteiliger Behörden-Alltag in der BRD.

Wie aus einer Landtags-Anfrage hervorgeht, verkehren im JAZ Mitglieder der „Interventionistischen Linken“ und der „Schwarz-Roten-Hilfe“ (Anfrage hier einsehen) – roter geht’s eigentlich kaum.

In einem normaltickenden Staat würde den Ultralinken der Geldhahn abgedreht. Wie der eingangs erwähnten Beschlussvorlage entnommen werden kann, ist das JAZ „kommerziell gewerblich tätig“. Die Linken müssten bei einem Wegfall der „Staatsknete“ sozusagen von Teil- auf Vollzeit umstellen – oder den Laden dichtmachen, was (für den Großteil der Bevölkerung) überhaupt kein Verlust wäre.

Auf einer der nächsten Bürgerschafts-Sitzungen entscheiden die Abgeordneten auch über die (Steuer-)Gelder für das „Jugend-Alternativ-Zentrum“. Eine Gegenstimme wird es dabei auf jeden Fall geben – die der NPD!

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