Sprüche ja, eigenes Geld nein – „Flüchtlings“-Helfer wollen nicht für ihre Lieblinge zahlen

Allein in Nordrhein-Westfalen gingen etwa 7000 Gutmenschen Bürgschaften für „Flüchtlinge“ ein. Den Heiligenschein wollten sie billig schießen. Sie dachten, „Flüchtlings“-Bürge wäre ein Ehrentitel, mit dem sie sich schmücken und angeben könnten, ohne dass es sie etwas kostete.

Jedoch halten die Behörden sie jetzt an den Verpflichtungserklärungen fest, die sie so sorglos unterschrieben.

3 Jahre lang müssen die Bürgen die Unterbringungskosten für die Zuwanderer übernehmen.

Der WDR berichtet von einer 69-jährigen pensionierten Beamtin, die sich bereit erklärte, eine junge syrische Frau zu betreuen. Nach dem Motto „nimm doch gleich die ganze Hand, wenn Dir ein Finger geboten wird“, drängte die Araberin die Rentnerin, beim Nachholen der Sippe zu helfen.

„Sie weinte bitterlich. Also haben wir das gemacht“, sagte die Gutmenschin.

Leider war ihr nicht bekannt, dass tränenreiche Auftritte im Orient eine beliebte Manipulationsmethode darstellen. Dort versteht man sich auf die Mitleidsmasche.

21 000 Euro durfte die Ausländerfreundin bislang schon blechen.

Eine weitere gute Asylantenfee jammerte: „ Frau Merkel hat doch gesagt: Wir schaffen das.“ Das hatte sie als Aufforderung zum Helfen betrachtet und staunt nun über eine Geldforderung in Höhe von 8000 Euro.

Tja, wer auf Merkel vertraut …….

Nicht wenige Syrer kannten keine Skrupel beim Ausbeuten naiver Deutscher. Einen Mindener hatten sie so lange um Bürgschaften gebeten, bis dieser gleich sieben übernahm.
Kostenpunkt: Über 60 000 Euro.

Wenn die Überfremdungsfans echte Idealisten wären, würden sie die Last ohne Murren schultern. Beim Geld – beim eigenen Geld – hört die Willkommenskultur aber blitzartig auf.

Eine politische Lösung, sprich Steuergeld, soll her. (Quelle: WDR online, 17.7.2018)

Merkel denkt sicher: „Ihr schafft das“!

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