Pressehetzer wagen sich nur noch mit Leibwächtern zu Chemnitzer Demos

Es ist immer die gleiche Aufgabenverteilung. Katzenfreundlich machen sich Pressevertreter an nationale Demonstranten heran. Sie fotografieren und filmen, entlocken ihren Gesprächspartnern vielleicht sogar den Namen und die Adresse.

Wenig später landet all dies dann bei den Antifa-Schlägern oder bei der Justiz, wenn der betreffende Demonstrant irgendetwas sagt, was gegen die Meinungsunterdrückungsgesetze verstößt.

Nicht wenige Journalisten betätigen sich nur allzu gerne als Denunzianten.

Es ist daher angebracht, sie allesamt vorsichtshalber als Verfassungsschutz- und Antifa-Helfer zu behandeln.

Gut, dass die Chemnitzer Demonstranten das begriffen haben.

Der Hass, der den Presshetzern dort entgegenschlägt, ist völlig verdient.

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