Köthen – Afghanische Mörder sollen mit „Körperverletzung mit Todesfolge“ davon kommen

In Chemnitz wurde von vornherein nicht wegen Mordes ermittelt, sondern nur wegen Totschlags.

In Köthen, wo ein Deutscher unter den Tritten von Afghanen starb, geht die Staatsanwaltschaft nicht einmal von Totschlag aus, sondern lediglich von Körperverletzung mit Todesfolge.

Je nachdem, ob die Justiz einen Täter hart anfassen oder billig davonkommen lassen will, kann sie zwischen verschiedenen Tötungsdelikten wählen.

Wenn ein getöteter Mensch am Boden liegt, kann das Folgendes sein:

– Mord. Wird mit lebenslänglich bestraft.
– Totschlag. 5 Jahre Haft Mindeststrafe, in „minderschweren“ Fällen nur ein Jahr.
– Körperverletzung mit Todesfolge. 3 Jahre Mindeststrafe. In „minderschweren Fällen“ ein Jahr.
– Fahrlässige Tötung. Keine Mindeststrafe. Es kann auch nur eine Geldstrafe geben.

Bei Ausländern werden fast immer die günstigsten Delikte genommen. So wird die Ausländerkriminalitätsstatistik bereinigt.

Warum soll der Mord von Köthen nun lediglich Körperverletzung mit Todesfolge sein?

Tatsache ist: Die Afghanen beachten den Deutschen zu Boden. Einer trat das Opfer mehrfach gegen den Kopf.
An sich ein klarer Fall. Mord oder mindestens Totschlag.

Aber dann wurde ein mehr als merkwürdiger Autopsie-Bericht hervorgezaubert. Die Tritte hätten rein gar nicht mit dem Tod des Deutschen zu tun. Vielmehr hätte diesen zufällig zur selben Zeit, als er die Tritte erlitt, ein Herzinfarkt ereilt, den die Tritte nicht verursacht hätten.

Ein unglückliches Zusammentreffen.

Das Opfer war ja auch schon 22. In dem Alter sind Herzinfarkte ja so häufig.

Wenn dieser dubiose Autopsie-Bericht Grundlage des Urteils wird und die Afghanen zudem noch behaupten, sie wären von den Deutschen provoziert worden, wäre das ein minder schwerer Fall von Körperverletzung mit Todesfolge.

Ein Jahr Mindeststrafe, kann zur Bewährung ausgesetzt werden. Zudem werden die Afghanen vermutlich behaupten, minderjährig zu sein. Und schon gilt das wesentlich günstigere Jugendstrafrecht.

Es ist eine tolle Sache, in Deutschland ein ausländischer Krimineller zu sein.

Quelle: RA Michael Andrejewski – facebook.com/rechtsanwalt.michael.andrejewski

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