Pasewalk: Wie aus einem Syrer-Angriff eine „Schlägerei zwischen Deutschen und Syrern“ gemacht wird!

Am Samstag, dem 23. Februar dieses Jahres, waren mehrere deutsche Jugendliche in der Pasewalker Oststadt unterwegs. Wie uns Augenzeugen berichteten, wurden die jungen Leute von einem syrischen Asylanten grundlos beleidigt und angegriffen.

Es fielen die Worte „Dich steche ich ab“. Für manche Zuwanderer scheint das wohl der erste und vielleicht auch einzige deutsche Satz sein, den sie lernen. Einem der deutschen Jugendlichen trat der Syrer dann in den Bauch. Weitere Araber kamen hinzu und schlugen mit Eisenstangen auf ihn ein.

Natürlich halfen ihm seine deutschen Begleiter. Auch sie wurden von den ausländischen Angreifern verletzt. Der zuerst attackierte deutsche Jugendliche musste wegen zahlreicher Hämatome ins Krankenhaus. Anschließend wurde er von der Polizei ausgiebig vernommen, während die Syrer nach einer kurzen Ermahnung sehr schnell wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.

Seitdem wird der deutsche Jugendliche ständig bedroht. Was machte nun die Pasewalker Zeitung, die Lokalausgabe des Nordkuriers, aus diesem Sachverhalt?

Schon in der diesbezüglichen Überschrift (Ausgabe vom 25. Februar 2019) wurde suggeriert, hier wären zwei gewalttätige Horden aufeinander los gegangen.

„Prügelei zwischen Deutschen und Syrern in Pasewalk“.

In dem Artikel hieß es, zwei deutsche Jugendliche und zwei syrische Erwachsene seien „in einen Streit geraten, der in einer Schlägerei geendet habe. Durch einen dritten syrischen Heranwachsenden sei eine „Stange“ eingesetzt worden.“

Um was für eine „Stange“ es sich dabei handelte, darüber schweigt sich das Blatt lieber aus. „Eisenstange“ klingt wohl zu hart. Vielleicht war es ja nur eine Salzstange.

Weiter wird angegeben, sämtliche Beteiligten hätten „oberflächliche“ Verletzungen erlitten.
Also alles ganz harmlos.

Und das Motiv sei ein Streit wegen einer „gemeinsamen Freundin“ gewesen. Also eine Frau, die gleichzeitig ein Verhältnis mit mehreren Deutschen und Ausländern hat? Das erinnert an das bei vielen Ausländern verbreitete Klischeebild von der deutschen Frau, die eine für alle leicht zu habende Hure sein soll.

So wird Ausländergewalt gegen Deutsche also von Polizei und Medien dargestellt. Denen kann man kein Wort mehr glauben. Die betroffenen deutschen Jugendlichen wissen dies nun aus erster Hand.

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