Selbst Ostsee-Zeitung gibt zu: NPD-Fraktion stellte die meisten Anträge im Kreistag Vorpommern-Greifswald

In seiner Ausgabe vom 08. Mai 2019 musste das Blatt einräumen, dass die NPD mit 73 Anträgen weit vorne lag.

Es folgten die CDU und die Linke mit jeweils 39 Anträgen, die Fraktion SPD/Grüne mit 25, die SPD alleine mit 31 Initiativen. Die „Kompetenz für Vorpommern“ begnügte sich gar mit 11.

Insgesamt kamen 273 Anträge von den Parteien und Wählervereinigungen. Über ein Viertel davon stemmte die NPD alleine.

Die NPD-Anträge behandelten unter anderem:

– das rechtswidrige Kirchenasyl in Wolgast.
– das Verhindern der Schließung von Landschulen.
– eine bessere Information der Öffentlichkeit über Polizeieinsätze bei Asylanten-Verbrechen
– das bedrohliche polnische Atomprogramm und sinnlose deutsch-polnische Projekte, die Deutschland nur Nachteile bringen.
– den Rückkauf des Wolgaster Krankenhauses durch den Landkreis.
– die oftmals menschenfeindlichen und inkompetenten Machenschaften der Job-Center
– die Abschaffung der Ausbaubeiträge beim Straßenbau.
– die Schließung von Sparkassen-Filialen.

Es war die NPD, die durch einen Antrag den Rückkauf des Wolgaster Krankenhauses ins Spiel brachte. Dies wurde schließlich im Kreistag beschlossen.

Wer aktiv genug ist, ins Wahllokal zu gehen, sollte auch eine aktive Partei wählen – die NPD. Und keine der Schlafmützen-Truppen.

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