Invasionsarmee der afrikanischen Scheinasylanten erleidet nur geringe Verluste

Als die Alliierten 1944 mit 150 000 Mann in der Normandie landeten, kostete sie das bis zum Ende des Tages 4400 Gefallene. Das waren 29 Tote auf 1000 Soldaten. Bei den Afrikanern, die über das Mittelmeer zu uns kommen und ihre Aufnahme in Europa erzwingen wollen, sollen auf 1000 Mann 21 Ertrunkene kommen. Das stellt eine relativ geringe Verlustquote für ein Heer von Eroberern dar und ist kein Grund für falsches Mitleid.

Denn es sind Eroberer. Ihre Waffen sind die Gier der Schlepperbanden und die Dummheit der Gutmenschen. Sie setzen sich in Schlauchboote und setzen Notsignale ab, sobald sie sich in internationalen Gewässern befinden.

Als Mittel zur psychologischen Kriegsführung benutzen sie skrupellos Frauen und Kinder , deren Leben sie bewusst gefährden. Kaum gerettet, drohen sie mit Hungerstreik und Selbstmord, wenn sie nicht in ihr gewünschtes Aufnahmeland gelassen werden.

Da wünscht man sich fast die Alliierten zurück. Das waren wenigstens reguläre Soldaten.

Die einzig richtige Antwort auf diese neue Invasion hätte die Wehrmacht. Möge sich die italienische Regierung an ihr ein Beispiel nehmen.

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