Immer neue angeblich „rechte“ Anschläge sollen Hass-Klima erzeugen

Die mediale Ausschlachtung des Lübcke-Mordes hat nicht die Ergebnisse erzielt, die das Regime sich erhofft hat. Die Empörung hielt sich in Grenzen und fand vorwiegend im Fernseher statt. Die Etablierten blieben bei Gedenkveranstaltungen unter sich. Massenwirksamkeit trat nicht ein.

Deshalb liegen immer neue Vorfälle im Interesse der Herrschenden.

Und wie durch Zauberhand werden die auch geliefert.

Da wird, angeblich aus Ausländerhass, ein Eritreer angeschossen. Der als Täter Präsentierte tötet sich praktischerweise selbst. NSU lässt grüßen.

Dann geht in der Nähe einer Zittauer Linken-Politikerin ein Sprengsatz hoch.

Dazu die zu „Todeslisten“ um fantasierten Adressensammlungen.

In dem Stil wird es weiter gehen, bis sich endlich das gewünschte Hass-Klima gegen Nationale aufgebaut hat, das jede Willkürmaßnahme rechtfertigt.

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