Österreich, Italien, England – wie die EU mit schmutzigen Tricks ihre Kritiker bekämpft

Vor ein paar Monaten sah es noch schlecht aus für das EU-Völkergefängnis. In Österreich saß die EU-skeptische FPÖ in der Regierung, in Italien die Lega, und die Briten hatten sich trotz aller Hetze gegen „Europa-Hasser“ für den Brexit entschieden.

Dass der Brüsseler Machtapparat diese Entwicklungen nicht einfach so hinnehmen würde, war klar.

Als Erste traf es die FPÖ. Ihr Vizekanzler Strache` wurde in eine Videofalle wie aus dem Lehrbuch für Geheimdienstmachenschaften gelockt. Die Urheber verbergen sich heute noch im Dunkeln. Aber der Zweck wurde erfüllt. Die FPÖ flog aus der Regierung.

Der zweite Streich folgte sogleich. In Italien wurde die vorgebliche Protestbewegung „Fünf Sterne“ umgedreht, verriet ihre Wähler und schloss sich mit einer der etablierten Bonzenparteien zusammen. Die Lega ist erst einmal kaltgestellt. Wieder eine EU-kritische Regierung weniger.

Und wie von Zauberhand zerfällt in England Johnsons Tory-Partei. Ein Abgeordneter nach dem anderen wechselt medienwirksam zur EU-Mafia. Der Brexit soll so doch noch verhindert werden.

Offensichtlich verfügt die EU mittlerweile über einen Geheimdienst, der hochprofessionell arbeitet. EU-Kritiker müssen sich auf einiges gefasst machen.

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