Integrationsbeauftragte fleht Kurden und Türken an, ihren Streit doch bitte nicht nach Deutschland zu tragen!

Dämlicher geht es nicht. Zuerst holen Politik und Wirtschaft Millionen Türken und Kurden nach Deutschland, obwohl sie wissen, wie verfeindet diese Völker sind.

Und dann staunen sie Bauklötze, wenn sich der Konflikt tatsächlich in unsere Städte verlagert.

Was für eine Überraschung! In Herne kam es am 14. Oktober 2019 bei einer Kurdendemonstration gegen Erdogan zu schweren Krawallen mit Verletzten.

Alles, was der „Integrationsbeauftragten“ der Bundesregierung, einer Annette Widmann-Mauz von der CDU, dazu einfällt, ist hilfloses Gestammel. Sie erwartet besonders von Migrantenorganisationen und Religionsgemeinschaften, Verantwortung zur übernehmen und zur Mäßigung beizutragen.

Das wird die 2,9 bis 3,5 Millionen Türken und die 600 000 bis 1,2 Millionen Kurden in Deutschland (genauere Zahlen gibt es nicht) mächtig beeindrucken. Die Mehrheit der Türken hält zu Erdogan, die Kurden stehen zu ihren Leuten in Syrien.

Nur unsere regierenden Multi-Kulti-Schwachmaten glauben, dass wären alles „Deutsche mit türkischen oder kurdischen Wurzeln“, die jeden Tag das Grundgesetz küssen.

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