Motiviert durch eine Morddrohung – Ortsbeiräte wählen NPD-Ortsvorsteher wieder ab!

Demokratie in der BRD funktioniert so: Die Ortsbeiräte im hessischen Altenstadt wählen Stefan Jagsch zum Ortsvorsteher.

Daraufhin wird „ein Sturm der Empörung“ inszeniert.Die Kommunalpolitiker bekommen massiven Druck von ihren Parteioberen. Auf die Garagentür des NPD-Vertreters schmiert die Antifa „Nazi-Sau Jagsch töten“. Die Polizei fasste die Täter bisher nicht und wird sie auch nie fassen.

Spätestens in diesem Augenblick wussten die Ortsbeiratsmitglieder, was die Stunde geschlagen hatte. Sie konnten entweder wie gewünscht abstimmen oder sich dem Antifa-Terror ausliefern samt Medienhetze.

Ein Ludger Fittkau feiert diese antidemokratischen Machenschaften auf der Internetseite des Deutschlandfunkes so ab: „Der Druck von außen war groß. So groß, daß die Ortsbeiratsmitglieder von CDU,SPD und FDP ihre unbegreifliche Wahl schnell überdachten“.

In der Tat. Gastwirte überdenken ihre Weigerung, Schutzgeld an die Mafia zu bezahlen, auch sehr schnell, wenn der Druck von außen zu stark wird.

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