Glückliches Dresden – Linke rufen in Panik den „Nazi-Notstand“ aus!

Wer hätte das gedacht, dass die Linken einmal derartig in die Defensive geraten würden. Seit 1968 waren sie auf dem Vormarsch. Wer rechts war, lebte gefährlich. Info-Stände und Demonstrationen nationaler Kräfte sahen sich immer einer linken, meist gewalttätigen Mehrheit gegenüber.

Häufig im Bündnis mit einer politisch gelenkten Polizei.

Noch 2010 wurde der Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden von Linksextremisten brutal auseinandergenommen. Die Polizei unterstütze die Gewalttäter.

Das hat sich seit PEGIDA geändert. Wenn sie nicht gerade irgendwelche Popstars für Gratiskonzerte gewinnen und dann, dank der unpolitischen Musikfans, mit der verlogenen Losung „Wir sind mehr“ arbeiten können, sind die Linken in Dresden immer weniger.

Das macht ihnen Angst. Zitternd rufen sie den Nazi-Notstand aus.

Sie nehmen sogar in Kauf, dass im Ausland der Eindruck entsteht, die NSDAP wäre wieder da und würde Dresden kontrollieren. Halbgebildete US-Amerikaner, die etwas von einem „Nazi-Notstand“ hören, dürften das so verstehen. Ist das nun gut oder schlecht für den Fremdenverkehr?

Möge sich die linke Panik ausbreiten. Schafft ein, zwei, viele Dresden!

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