Linke Journalistin schreibt: Polizisten dürfen nicht in der Gastronomie arbeiten, weil sie die Gäste vergiften würden. Keine Volksverhetzung!

In einer bemerkenswerten Haß-und Hetzschrift macht sich eine Journalistin namens Hengameh Yaghoobifarah in der linken taz Gedanken darüber, was man nach einer möglichen Auflösung der Polizei bei Beibehaltung des Kapitalismus mit den Beamten anfangen solle.

Welche Berufe dürfte man sie ausüben lassen?

„Keine Gastronomie wegen Vergiftungsgefahr“ schreibt sie, weil alle Polizisten für sie wohl potentielle Giftmörder sind.

Lehrer oder Ärzte dürfen sie auch nicht werden.

Originalton:“ Streng genommen möchte man sie noch nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen“.

Postboten?

Die linke Hetzerin: „ Post ausliefern lassen? Niemals. Zwischen Buchlieferung und Schuhbestellung passt immer eine Briefbombe.

Am Schluss kommt sie zu dem Ergebnis, daß Polizisten auf den Müll gehören, weil sie sich bei Ihresgleichen, nämlich dem Abfall, am wohlsten fühlen würden.

Ist das Volksverhetzung?

Ja, wenn ein solcher Text gegen Asylanten oder gar Juden verfasst würde.

Nein, wenn der Haß von links kommt und sich gegen Polizisten richtet. Seehofer, der Held gegen Rechts, ist zu feige für eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen die linksradikale Haßpredigerin.

Er stellt sich nicht vor seine Polizeibeamten, die er aber gerne auf Razzien gegen Internet-Nordadler schickt.

Wer dies alles nicht glauben kann: „All cops are berufsunfähig“ eingeben. Dann kann man den taz-Artikel im Original lesen.

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