Der neue Held des deutschen Militärs ist der Denunziant

Früher waren es die Träger von Tapferkeitsauszeichnungen, die im deutschen Wehrwesen die größte Anerkennung genossen. Heute sind es feige Denunzianten, die ihren Kameraden in den Rücken fallen.

Ein Hauptmann des Kommandos Spezialkräfte wandte sich mit einem persönlichen Brief an die unfähigste Verteidigungsministerin aller Zeiten – Annegret Kramp-Karrenbauer – und schwärzte auf übelste Weise seine eigene Truppe an.

Von „rechtsextremistischen Tendenzen“ faselte er in typisch linksextremen Jargon, und von einer „toxischen Verbandskultur“.

Anstatt ihm 30 Silberlinge Judaslohn in die Hand zu drücken und ihn dann zum Teufel zu jagen, holte ihn Kramp-Karrenbauer zur Belohnung in ein Gremium, das die KSK in grün-alternativer Weise reformieren soll.

Erste Maßnahmen: Die zweite Kompanie wird wegen ideologischer Unzuverlässigkeit aufgelöst.

Und die Ausbildung findet nun in der Infanterieschule des Heeres statt.

Dort werden die Elitesoldaten sicherlich mit gendergerechter Sprache, schwul-lesbischer Kultur und den Vorzügen des Islam bekannt gemacht.

Auf Schießtraining kann verzichtet werden. Die Gewehre funktionieren sowieso nicht, die Panzer fahren nicht, die Flugzeuge fliegen nicht.

Leistung zählt nicht, solange alles schön politisch korrekt abläuft.

Wer seine Zeit nicht verschwenden will, sollte diesem Armee-Imitat nicht beitreten. Es sei denn, er ist scharf auf den Judas-Orden in Gold.

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