Zur Abwechslung: Eine neue Sau wird durchs Dorf gejagt

Die Menschen pausenlos mit „Corona“ zuzulabern, bringt nix und nervt. Also muss – zur Abwechslung – immer mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden. Derzeit geht es um „Rechtsextremismus“ und „Rassismus“ bei der Polizei, wobei man den BRD-Sprech nur in normales Deutsch zu übersetzen braucht.

Zum einen gibt es offenbar eine ganze Reihe von Polizeiangehörigen, die – in unterschiedlicher Abstufung – den nationalen Gedanken vertreten („Rechtsextremismus“).

Zum zweiten haben offensichtlich viele Polizisten gerade in den überfremdeten Ballungsräumen auch unschöne Erfahrungen mit Ausländern gemacht. Hinzu kommen noch weitere Tatsachen: Ausländer sind an bestimmten Delikten überproportional häufig beteiligt. Der Fremdenanteil in Gefängnissen bewegt sich zwischen 30 und 80 Prozent. Dingfest gemachte ausländische Straftäter kommen mit geringen Strafen davon, oder sie werden wieder laufengelassen. Das sorgt für Frust. Bei polizeilichen Kontrollen wird deshalb – menschlich völlig normal – zuerst auf jene geschaut, die nicht unbedingt europid aussehen („Rassismus“).

Das Ursache-Wirkungs-Prinzip wird also (wieder einmal) außer Acht gelassen.

Zur Abschreckung erfolgen Suspendierungen vom Dienst. Das Denunziationssystem innerhalb der Polizei soll laut Medienberichten ausgebaut werden.
Die Bundeswehr ist bereits zur Asthma-Truppe, zu einem Laden verkommen, in dem neben Stabsmusikkorps und Berufsförderdienst nur noch Elite-Einheiten wie beispielsweise Fallschirmjäger, Kampfschwimmer und Gebirgsjäger wirklich Funktionstüchtigkeit aufweisen.

Jetzt setzt das System die Sense bei der Polizei an – gewünscht sind stramm ideologisch ausgerichtete BRD-Kader (Zählt auch noch Leistung?). Clans und Antifa-Terroristen werden sich vergnüglich die Hände reiben.

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