Dem BRD-System suspekt: Gesunde Lebensweise – Kampfsport – nationaler Gedanke

Zur Jahrhundert-Aufgabe namens „Kampf gegen Rechts“ wurden in den verschiedenen Parlamenten schon derart viele Kleine Anfragen gestellt, dass damit armdicke Bände gefüllt werden könnten.

Neuerdings arbeiten sich die parlamentarischen Vertreter der „Zivilgesellschaft“ an „rechtsextremistischen Kampfsportgruppen“ ab, so wie kürzlich die Bundestags-„Grünen“, die deswegen eine Kleine Anfrage stellten.

Doch was hat es mit jenen Gruppen auf sich? Zigaretten, Alkohol und Chips in XXL- Mengen sind dort verpönt. Statt dessen wird Wert auf eine ausgewogene Ernährung gelegt, und natürlich auf Sport. Nennen wir ihn ruhig Wehrsport – Sport, um sich im Ernstfall zur Wehr setzen zu können.

Das Motto, übernommen vom Reichsfreiherrn Georg von Derfflinger (1606-1695), dem berühmten Feldherrn des Großen Kurfürsten von Brandenburg, lautet dabei:

„Schweiß spart Blut!“

Übrigens kann sich jeder – ein gewisses Maß an Willen natürlich vorausgesetzt – ein paar physische Grundlagen schaffen: Liegestütze an Parkbänken, Rumpfheben für die Stärkung der Bauchmuskulatur, Training an einem Boxsack.

Dabei sollten wir immer eins im Hinterkopf haben: Für viele Angehörige ausländischer Clans gehört der Besuch von Fitness- oder auch Kampfsport-Studios faktisch zum Tagesablauf.

Zudem liegt den fremdgelenkten BRD-Oberen ganz offensichtlich sehr viel daran, aus dem deutschen Volk eine Ansammlung geistiger und körperlicher Degeneraten zu machen. Wie hieß es früher so schön? „Wehrlos – ehrlos!“

Insofern macht die Graswurzel-Bewegung der nationalen Kampfsportler durchaus Hoffnung für die Zukunft.

Da Dokumente zum nationalen Widerstand fast immer auch einen gewissen Unterhaltungswert haben, sei hier auf die Grünen“-„Anfrage verwiesen: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/233/1923365.pdf

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