Wie man einen Polizeistaat vorbereitet – Corona, angebliche Parlamentserstürmungen, Säuberungen in der Polizei!

Die Bundesrepublik wandelt sich. Von einer pseudodemokratischen Veranstaltung, die sich zivil gibt, zum offenen Polizeistaat. Dazu bedient sie sich dreier Instrumente.

1. Die Corona-Notstandsmaßnahmen. Die sind nur zum geringeren Teil sinnvoll. Das Meiste dient dazu, Gehorsam gegenüber der Obrigkeit einzuüben.

Dazu wird die Krankheit über ihre wahre Gefährlichkeit hinaus maßlos übertrieben und zum neuen schwarzen Tod aufgeblasen. Den Leuten soll Angst eingejagt werden, bis sie selbst den absurdesten Zumutungen willig Folge leisten.

2. Angriffe auf Parlamente, sowohl in Berlin als auch in Washington. Nach welchem Strickmuster die sich vollziehen, lehrt ein Blick in die Vergangenheit.

Im Jahre 1968 meldete der damals linke Anwalt Horst Mahler eine Demonstration vor dem Springer-Hochhaus an. Der Aufmarsch blieb friedlich, bis ein Verfassungsschutzagent Molotow-Cocktails aus dem Kofferraum seines Fahrzeugs an die Demonstranten verteilte und sie aufforderte, die Aktion doch ein wenig feuriger zu gestalten.
So wurde die Gewalt von staatlicher Seite bewusst in Gang gesetzt.
Die Medien machten Horst Mahler verantwortlich.

So wie heute Trump. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren die Angriffe das Werk geheimdienstlicher Provokateure. So gehen sie vor. Der Öffentlichkeit soll eine Gefahr vorgegaukelt werden, der nur mit polizeistaatlichen Notstandsmaßnahmen begegnet werden kann.

3. Säuberung der Polizei. Der Polizeistaat funktioniert nur, wenn auch jeder Ordnungshüter mitmacht. Also werden die ideologisch Unzuverlässigen ausgesiebt und nebenbei gleich als Neonazis verunglimpft.

Gelernte DDR-Bürger werden sich bald wie zu Hause fühlen.

Print Friendly, PDF & Email
Teile diesen Artikel
Zurück