Wie unsensibel – ausgerechnet am 20. April sollen in Mecklenburg-Vorpommern Schulen und Kitas wieder öffnen.

Erstmals seit 75 Jahren wird der 20. April wieder Feiertagscharakter haben. Wie werden sich die Kinder freuen, wenn der Hausarrest vorbei ist. Wenn sie endlich ihre Mitschüler und Spielkameraden wieder sehen werden.

Wie konnte das Vergangenheitsbewältigungsexperten wie Schwesig und Caffier passieren? Haben sich vielleicht unbelehrbare braune Maulwürfe in die Ministerien oder gar in die Staatskanzlei eingeschlichen? Zwar sieht es im Augenblick nicht danach aus, dass die von Merkel verpennte Globalisierungsseuchenkrise so schnell vorbei sein wird.

Aber sollte es am 20.April tatsächlich wieder möglich sein, die Kinder gefahrlos in die Schulen und Kitas zu schicken, wäre das ein Grund zum Feiern. Es wäre wie eine Wiedergeburt. Oder ein Geburtstag.

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Globalisierungsseuche Corona: Was Merkel versäumt hat und nun viele Menschenleben kosten wird

Deutschland ist extrem schlecht auf die Globalisierungsseuche vorbereitet. Dafür sind Angela Merkel und ihre Mittäter verantwortlich.

1. Merkel ließ zu, daß die Pharmakonzerne die Produktion von Medikamenten und Wirkstoffen aus Profitgier ins Ausland verlagert haben, besonders nach Indien und China.

Jetzt nützt es uns nicht einmal mehr etwas, wenn deutsche Wissenschaftler ein Mittel gegen Corona finden. Wir können es nämlich nicht mehr selber herstellen. Diejenigen, die hierzu in der Lage sind, werden die Arzneien erst einmal für die eigenen Leute verwenden. Indien hat bereits ein Ausfuhrverbot für zahlreiche Wirkstoffe verhängt.

2. Merkel ließ zu, daß der politische Schaumschläger Guttenberg den Wehrdienst und den Zivildienst abgeschafft hat. Einige Hunderttausend Zivildienstleistende und Sanitätssoldaten könnten wir jetzt gut brauchen. Merkels und Guttenbergs unverantwortliche Sorglosigkeit rächt sich jetzt.

3. Merkel ließ zu, daß noch Ende Januar medizinische Schutzkleidung und Atemmasken massenhaft aus Deutschland ins Ausland verkauft wurden.

4. Obwohl die chinesische Regierung schon Anfang Januar die Welt über die Globalisierungsseuche informierte, trödelte Merkel monatelang vor sich hin. Am wichtigsten war es ihr, die legitime Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wieder rückgängig zu machen. Währenddessen blieben die Grenzen offen. Leute aus Risikogebieten wie China und Iran durften bis Mitte März problemlos einreisen.

Merkel ist nicht nur unfähig. Sie ist es in lebensgefährlicher Weise. Wer die gewählt hat und nun erkrankt, sollte sich nicht beschweren.

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Durch die Grippe und jetzt Corona werden die Kranken- und Rentenkassen die alten und kranken Mitbürger los

Die Grippewelle 2017/2018 hat mindestens 25 000 Tote gefordert. In erster Linie waren es sehr alte und chronisch kranke Menschen, die der Infektion zum Opfer fielen.

Wo blieben da die Schutzmaßnahmen für Altenheime und Krankenhäuser, die jetzt propagiert werden? Wo die Aufrufe, für alte Menschen einkaufen zu gehen?

Man hat offenbar nicht ungern in Kauf genommen, dass alljährlich die Reihen der Alten und Kranken ausgedünnt wurden.

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Im Klinikum Karlsburg fehlen Handschuhe, Masken und Schutzkittel, die bislang aus China kamen.

Wie die Ostseezeitung vom 17.3.2020 meldet, gibt es im Klinikum Karlsburg, wo auch schwer Herzkranke behandelt werden, einen Lieferengpass bei Schutzkleidung für die Mitarbeiter.

Man hat sich blind darauf verlassen, dass im Zeitalter der sorglosen Globalisierung die entsprechenden Artikel aus dem fernen China für alle Zukunft schön billig und pünktlich eintreffen würden.

Wer das kritisierte, galt als verbohrter Nationalist und landete im Verfassungsschutzbericht.

Auf eine eigene Produktion konnte deshalb gerne verzichtet werden. Glaubten die Idioten, die heutzutage in Politik und Wirtschaft das Sagen haben.

Die Folgen tragen nicht diese Bonzen, sondern die Patienten und das Pflegepersonal in den Krankenhäusern.

Globalisierung ist unverantwortlicher Schwachsinn. Das zeigt sich jetzt.

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Als Arbeitnehmer oder Selbstständiger von Corona betroffen – wie sieht es mit dem Arbeitslohn und Finanzhilfen aus?

1. Quarantäne

Wer als Arbeitnehmer per Anordnung des Gesundheitsamtes in Quarantäne versetzt wird, hat Anspruch auf 6 Wochen Lohnfortzahlung. Danach gibt es Krankengeld von der Krankenkasse. Der Arbeitgeber kann sich das Geld gemäß §56 Infektionsschutzgesetz vom zuständigen Gesundheitsamt zurückholen.

Aber: Es muss sich um eine amtlich angeordnete Quarantäne handeln.

Selbstständige können ebenfalls laut § 56 Infektionsschutzgesetz Geld beim Gesundheitsamt beantragen. Sie erhalten dann Betriebsausgaben erstattet sowie eine Entschädigung. Deren Höhe hängt vom Einkommen des Vorjahres ab.

2. Krankheit

Wer als Arbeitnehmer krank wird – egal ob Corona oder Anderes – erhält bei ärztlicher Krankschreibung natürlich Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und danach Krankengeld.

Wird die Krankheit nicht von Quarantäne begleitet, haben Selbstständige Pech gehabt.
Bei Corona wird das aber regelmäßig der Fall sein.

Bei Erkältungserkrankungen ist die Krankschreibung jetzt einfacher. Anruf beim Arzt, und man bekommt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zugesandt und gibt sie dann ab den Arbeitgeber weiter.

3. Kurzarbeit

Fallen wegen Corona Arbeitsstunden in wesentlichem Umfang aus, kann der Arbeitgeber bei der zuständigen Agentur für Arbeit Kurzarbeit beantragen. Das Kurzarbeitergeld gibt er dann an die Arbeitnehmer weiter.

4. Fernbleiben von der Arbeit, weil man wegen geschlossener Kitas die Kinder betreuen muss.

Hier greift § 616 BGB, wo es heißt:

„ Der zur Dienstleistung Verpflichtete wird des Anspruchs auf die Vergütung nicht dadurch verlustig, dass er für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in seiner Person liegenden Grund ohne sein Verschuldung an der Dienstleistung verhindert wird“.

Unter „verhältnismäßig nicht erheblicher Zeit“ werden aber nur wenige Tage verstanden – maximal 3. Danach entfällt der Lohnanspruch für jeden Tag der Abwesenheit.

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Die Bombardierung von Swinemünde unvergessen!

Gegen Kriegsende 1945 wurde Massenmord an der Bevölkerung in Swinemünde begangen. Die Geschichtserzählung, wie man sie allgemein in der Öffentlichkeit hört, schweigt über derartige Verbrechen der Alliierten. Auch 75 Jahre später gibt es aber noch junge Deutsche, die sich dieser Darstellung verwehren: Heute besuchte die JN die Gedenkstätte Golm auf Usedom, um ehrenvoll unseren Ahnen zu gedenken. Der Angriff auf Swinemünde am 12. März 1945 erfolgte nicht aus kriegsstrategischen Gründen. Das Deutsche Reich war zu diesem Zeitpunkt schon besiegt.

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