Zwangsimpfungen sind möglich – der Staat ist dafür gesetzlich ermächtigt!

Im § 20 Absatz 6 des Bundesinfektionsschutzgesetzes ist zu lesen:

DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT WIRD ERMÄCHTIGT, DURCH RECHTSVERORDNUNG MIT ZUSTIMMUNG DES BUNDESRATS ANZUORDNEN, DASS BEDROHTE TEILE DER BEVÖLKERUNG AN SCHUTZIMPFUNGEN ODER ANDEREN MAßNAHMEN DER SPEZIFISCHEN PROPHYLAXE TEILZUNEHMEN HABEN, WENN EINE ÜBERTRAGENE KRANKHEIT MIT KLINISCH SCHWEREN VERLAUFSFORMEN AUFTRITT UND MIT IHRER EPIDEMISCHEN VERBREITUNG ZU RECHNEN IST.

Es handelt sich um die aktuelle Fassung. Die Anordnung eines Impfzwangs wird sich rechtlich so abspielen:

  • Die Bundesregierung erlässt die entsprechende Rechtsverordnung.
  • Der Bundestag wird nicht gefragt, weil ein förmliches Gesetz gar nicht nötig ist.
  • Der Bundesrat stimmt im Schnellverfahren zu.

Damit ist der Weg frei, um gegen Impfverweigerer vorzugehen – von Bußgeldern bis zum unmittelbaren Zwang, also Polizeigewalt.

Wird es dazu kommen?

Nehmen wir an, 70% lassen sich impfen. Die übrigen 30% stellen immer noch knapp 25 Millionen Menschen dar. Das sind viele Ansteckungsmöglichkeiten, während gleichzeitig den Geimpften einschränkende Maßnahmen – von der Maske bis zum Feierverbot – nicht mehr zu vermitteln sein werden.

Deshalb wird der Impfzwang kommen, egal, was der Gesundheitsminister sagt. Wenn das nicht angedacht wäre, gäbe es das zitierte Gesetz ja gar nicht.

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Rassismus-Warnhinweise gegen Susi und Strolch – ein Fall für die Klapsmühle!

Der Disney-Konzern hat beschlossen, einige seiner Trickfilmklassiker auf der Plattform Disney+ mit Rassismus-Warnhinweisen zu versehen. Die muss man zuerst über sich ergehen lassen, bevor die Filme angesehen werden können.

Zu den Verdächtigen gehören:

Susi und Strolch wegen zweier in dem Film vorkommender Siamkatzen, die asiatische Stereotypen darstellten würden, was rassistisch und beleidigend wäre.

Die Aristocats, weil in dieser Geschichte der klischeehafte Kater Shun Gon auftritt, der tatsächlich mit Essstäbchen Klavier spielt und mit starkem Akzent singt. Welch schreckliche Kränkung für alle Chinesen!

Dumbo, weil der fliegende Elefant mit den großen Ohren in einer Szene von Krähen verspottet wird, die natürlich auch als stereotypische Darstellungen entlarvt werden, diesmal zur Abwechslung nicht von Asiaten, sondern von schwarzen US-Amerikanern. Nicht nur, dass sich die Vögel in deren Slang verständigten. Diese Krähen sind auch noch schwarz!

Natürlich auch das Dschungelbuch. Hier sitzt der Affenkönig Louie auf der Anklagebank, weil er eine beleidigende Karikatur der so genannten Afroamerikaner sei.

Zu guter Letzt Peter Pan. Zusammen mit seinen „verlorenen Jungs“ führt er einen Indianertanz auf. Darin erblicken die vom antirassistischen Verfolgungswahn gepeitschten Tugendwächter die „Aneignung der Kultur und Bildwelt der Ureinwohner“, die in dem Werk auch noch Rothäute genannt werden.

Davor schützt Disney die armen Indigenen, wie sie genannt werden müssen. Ihr Land bekommen sie trotzdem nicht zurück. Es darf bezweifelt werden, ob der tolerante und bunte Konzern nun ermitteln wird, welchen Indianervölkern ursprünglich die firmeneigenen Immobilien gehörten, um diese dann den legitimen Besitzern zu übereignen.

Politisch korrekte Moral kann gerne bescheuert sein. Aber sie darf nichts kosten!

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Caffier erst in der Nazi-Ecke und jetzt Karriere-Ende – es gibt noch Gerechtigkeit auf Erden!

Aus dem Lebenslauf des glücklicherweise ehemaligen Innenministers von Mecklenburg-Vorpommern lässt sich ersehen, wer in dieser Welt vorankommt – die Wendehälse.

1979 trat er in die Ost-CDU ein, die ein Sammelbecken für Feiglinge war. Weder wagten sie es, offen für den DDR-Staat einzutreten, indem sie SED-Mitglieder geworden wären – das konnte ja schief gehen – noch riskierten sie auch nur die kleinste Widerstandshandlung.

Sie hatten es gern bequem und sicher. Anpassung an das Regime, um ein komfortables Leben führen zu können, aber auch ein wenig Distanz.

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Alles gelogen – Arbeitslosenzahl, Insolvenzen, Inflation

Wir leben in einer Lügenblase. Einer Scheinwirklichkeit, die Frau Merkel für uns konstruiert hat. Sie gaukelt uns eine Sicherheit vor, die auf falschen Zahlen beruht.

1. Arbeitslosigkeit

„Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Herbstbelebung im Oktober kräftig gesunken“, jubelte die Agentur für Arbeit kürzlich. 0,2% weniger Arbeitslose im Vergleich zum September. Nur noch 2,76 Millionen. Vergessen wurden dabei allerdings die umetikettierten Erwerbslosen namens Kurzarbeiter.

Kurzarbeit war immer ein sehr begrenzt eingesetztes wirtschaftspolitisches Instrument.
Im Jahre 2019 fielen im Schnitt 145 000 Leute unter diese Kategorie. Im Oktober 2020 waren es 3,2 Millionen.

Die zusätzlichen 3 Millionen sind nichts anderes als Arbeitslose, die jetzt Kurzarbeitergeld bekommen, damit sie nicht zum Arbeitsamt gehen und in der Arbeitslosenstatistik erscheinen.

Damit hätten wir schon einmal ca. 5,7 Millionen Arbeitslose.

Dazu kommen im November all die Selbstständigen, die wegen des Lockdowns den Laden zu machen müssen und nichts verdienen, also faktisch erwerbslos sind. Die 75% Umsatz des Vorjahresmonats, die sie als besondere Hilfe erhalten, sind nichts als eine Art Arbeitslosengeld.

Das dürften mindestens noch einmal um eine Million Betroffene sein. Wir haben also etwa 7 Millionen Arbeitslose.

Man könnte die offizielle Arbeitslosenzahl auch ganz schnell auf 0 senken, indem man die Leute bei staatlichen Betrieben anstellt und dann auf Kurzarbeitergeld setzt.

Abra Kadabra! Wir stecken mitten in einer Massenarbeitslosigkeit, die durch Lügenbegriffe verschleiert wird.

2. Insolvenzen

Man hält es nicht für möglich. Trotz Corona und Lockdowns sank die Zahl der Insolvenzen nach offiziellen Angaben vom 1. bis zum 3. Quartal 2020 um 14,7%. Hurra!
Kleiner Wermutstropfen: Mit Wirkung zum 1.1.2020 wurden Firmen von der Insolvenzanzeigepflicht befreit. Selbst der kaputteste Pleitebetrieb konnte auf dem Markt so auftreten, als ob es ihm blendend ginge.

Ab dem 1.Oktober gilt die Insolvenzanzeigepflicht zwar wieder, aber nur für zahlungsunfähige Unternehmen, nicht für überschuldete.

Zahlungsunfähig heißt: Jede Menge fällige Rechnungen, und man kann innerhalb von 3 Wochen nicht mindestens 90% von ihnen bezahlen.

Überschuldet heißt: Jede Menge Verbindlichkeiten, die das eigene Vermögen übersteigen, aber sie sind noch nicht alle fällig. Eigentlich ist man dann trotzdem auf mindestens mittlere Sicht pleite. Gemeldet werden muss das aber immer noch nicht.

Dank Merkels Roßtäuscherkünsten befinden wir uns in einer weg gelogenen Insolvenzwelle.
Im Mittelalter wäre sie dafür am Pranger gelandet.

3. Inflation

Die ist angeblich negativ. Von September zu Oktober 2020 sanken die Preise um 0,2%. Der Alltagserfahrung widerspricht das total. Gerade Lebensmittel sind in vielen Fällen teurer geworden. Angeblich wird die Inflationsrate ermittelt, indem ein Warenkorb aus 650 besonders nachgefragten Waren und Dienstleistungen gebildet und monatlich 300 000 Einzelpreise beobachtet werden.

Kann man das glauben? Es ist wohl klüger, sich auf das zu verlassen, was man mit eigenen Augen sieht.

Die offiziellen Zahlen sind ungefähr so glaubwürdig wie die unter Honecker. Der spielte auch nur auf Zeit. Wie Merkel, seine ehemals getreue Untertanin.

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Dem BRD-System suspekt: Gesunde Lebensweise – Kampfsport – nationaler Gedanke

Zur Jahrhundert-Aufgabe namens „Kampf gegen Rechts“ wurden in den verschiedenen Parlamenten schon derart viele Kleine Anfragen gestellt, dass damit armdicke Bände gefüllt werden könnten.

Neuerdings arbeiten sich die parlamentarischen Vertreter der „Zivilgesellschaft“ an „rechtsextremistischen Kampfsportgruppen“ ab, so wie kürzlich die Bundestags-„Grünen“, die deswegen eine Kleine Anfrage stellten.

Doch was hat es mit jenen Gruppen auf sich? Zigaretten, Alkohol und Chips in XXL- Mengen sind dort verpönt. Statt dessen wird Wert auf eine ausgewogene Ernährung gelegt, und natürlich auf Sport. Nennen wir ihn ruhig Wehrsport – Sport, um sich im Ernstfall zur Wehr setzen zu können.

Das Motto, übernommen vom Reichsfreiherrn Georg von Derfflinger (1606-1695), dem berühmten Feldherrn des Großen Kurfürsten von Brandenburg, lautet dabei:

„Schweiß spart Blut!“

Übrigens kann sich jeder – ein gewisses Maß an Willen natürlich vorausgesetzt – ein paar physische Grundlagen schaffen: Liegestütze an Parkbänken, Rumpfheben für die Stärkung der Bauchmuskulatur, Training an einem Boxsack.

Dabei sollten wir immer eins im Hinterkopf haben: Für viele Angehörige ausländischer Clans gehört der Besuch von Fitness- oder auch Kampfsport-Studios faktisch zum Tagesablauf.

Zudem liegt den fremdgelenkten BRD-Oberen ganz offensichtlich sehr viel daran, aus dem deutschen Volk eine Ansammlung geistiger und körperlicher Degeneraten zu machen. Wie hieß es früher so schön? „Wehrlos – ehrlos!“

Insofern macht die Graswurzel-Bewegung der nationalen Kampfsportler durchaus Hoffnung für die Zukunft.

Da Dokumente zum nationalen Widerstand fast immer auch einen gewissen Unterhaltungswert haben, sei hier auf die Grünen“-„Anfrage verwiesen: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/233/1923365.pdf

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Wir halten Kurs für unser Land – NPD-Landesparteitag bestätigt Stefan Köster einstimmig als Landesvorsitzenden!

Am 31.10.2020 führte die NPD in Mecklenburg-Vorpommern ihren Landesparteitag mit Neuwahl des Landesvorstandes durch. Als Gäste konnten wir den Parteivorsitzenden Frank Franz sowie den Generalsekretär Alexander Neidlein begrüßen.

In seinen Rechenschaftsbericht ging Stefan Köster auf die schwierigen Rahmenbedingungen in den zurückliegenden Jahren ein. Der Landesvorstand war aber immer eine feste Größe und auf die Landesvorstandsmitglieder war jederzeit Verlass, so Köster. In seinem dreißigminütigen Rechenschaftsbericht führte der NPD-Landesvorsitzende u. a. weiter aus:

„‘Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihre Sprache raubt’, erkannte schon der große deutsche Philosoph Johann Gottfried Herder.

Betrachten wir die Gegenwart, wird der Wahrheitsgehalt dieser Feststellung offenbar. Volkslieder und vor allem Volkstänze gelten als verpönt, man schämt sich für die eigene Kultur, Kunst wird als solche schon bezeichnet, wenn die Farbe wie auch immer das Papier erreicht usw. usf.! Dem deutschen Volk ist in der Gesamtheit die Kultur abhandengekommen. Holen wir uns also täglich ein Stück unseres Nationalcharakters, unserer Eigenheit und unserer Sprache zurück, indem wir bewusst unsere Kultur mit Leben füllen. … Es möge jeder einmal in sich gehen und erörtern, wo Verbesserungsmöglichkeiten für jeden selbst bestehen. Ich rufe Euch alle hier ferner auf, der Selbstentwürdigung unseres Volkes entschlossener entgegenzutreten.

Für unsere eigene Zukunft willen, für die Zukunft unserer Kinder willen und nicht zuletzt für die Zukunft unseres Volkes! Unser Volk braucht in dieser dunklen Stunde Angehörige mit wahrem Bekennermut! …

Es ist vieles in Bewegung geraten in diesen Zeiten. Und viele in Mecklenburg-Vorpommern, die uns organisatorisch noch fernstehen, schauen auf unseren Landesverband. Es ist gut, dass sich Deutsche vom BRD-Regime entfremden.“

Die neue Fraktion „Heimat und Identität“ im Kreistag Ludwigslust-Parchim ist ein gutes Beispiel für die neuen Möglichkeiten, verwies der NPD-Landesvorsitzende.

In der NPD können all jene eine Heimat finden, die sich mit ganzem Herzen für

(1) die Bewahrung unserer Identität,

(2) das Selbstbestimmungsrecht unsers Volkes und

(3) gegen Globalisierung und die Ausbeutung der Völker

einsetzen.

Der Parteitag in Anklam verlief in sehr großer Geschlossenheit. Stefan Köster und sein Stellvertreter Enrico Hamisch wurden einstimmig wiedergewählt. Die fünf Beisitzer Dirk Arendt, Jens Blasewitz, Tino Müller, David Petereit und Adrian Wasner erhielten ebenfalls mit 95 bis 97,5 Prozent sehr hohe Zustimmungswerte.

Wir brauchen wieder ein Bekennermut ganz nach dem Sinne „Ich bin Deutscher und diene meinem Volk! Die NPD wird künftig wieder politisch angreifen!

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Horst Mahler wurde in das entlassen, was die BRD “Freiheit” nennt!

Im Jahre 1943 organisierte die Staatsanwaltschaft München I die Hinrichtung der Geschwister Scholl. 77 Jahre später kümmert sich die Staatsanwaltschaft München II um Horst Mahler. Sie hat für den Juristen, der für Meinungsäußerungen über 10 Jahre im Gefängnis saß und nun entlassen wurde, Führungsaufsicht beantragt.

Künftig soll er alles, was er schreibt, dem Landeskriminalamt Brandenburg vorlegen, und zwar eine Woche vor der beabsichtigten Veröffentlichung.

Im Grundgesetz steht zwar “Eine Zensur findet nicht statt”, aber was soll`s. Manche Leute hängen die Verfassung so hoch, dass sie darunter hinweg gehen können. Horst Mahler befindet sich jetzt in der Freiheit, die sie meinen, die verfassungstreuen BRD-Obrigkeiten.

Und natürlich wurde schon wieder ein neuer Haftbefehl beantragt!

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