Dämliche Corona-Maßnahmen: Die Einkaufswagenpflicht in den Kaufhallen

Supermärkte darf man allerorts nur betreten, wenn man einen Einkaufswagen vor sich her schiebt.

Was soll das?

Das verhindert nicht, dass zwei Kunden nebeneinander vor dem Zeitungsstand stehen. Dabei müssen sie sich auch vor die Einkaufswagen stellen und nicht dahinter, weil sie sonst gar nicht an die Zeitungen heran kämen.

Nichts wäre anders, wenn sie keine Wagen dabei hätten. Hingegen, wenn sie vor der Kasse Schlange stehen, wendet jeder dem Hintermann den Rücken zu. Auch ohne Wagen bestände keine Ansteckungsgefahr.

Diese Maßnahme ist einfach nur Schwachsinn. Sie soll den Leuten den Eindruck vermitteln, die da oben wüssten, was sie täten. Aber die wissen gar nichts. Sie stolpern blind durch die Krise wie verschreckte Hühner und versuchen mit Nonsens-Maßnahmen, Kompetenz vorzutäuschen.

Corona ist keine Kleinigkeit, aber auch nicht der Schwarze Tod aus dem Mittelalter. Es ist eine mittlere Krise, mit der ein gut organisierter Staat leicht fertig werden müsste. Ohne eine Diktatur zu sein. Taiwan und Südkorea haben das bewiesen.

Die BRD hat versagt. Eine mittlere Krise ist schon zu viel für sie. Was wird erst bei einer richtigen Herausforderung passieren?

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Eine wahre Verschwörungstheorie – die Machenschaften gegen Julian Assange, den Gründer der Internetplattform „Wikileaks“.

Dass es keine Verschwörungen gibt, ist auch nur eine Theorie. Die durch Tatsachen widerlegt werden kann.

Genau das hat der UNO-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, getan. Der Mann kann weder als Spinner noch als Extremist abgestempelt werden. Auf der Internetseite „Republik“ findet sich unter dem Titel „ Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System“ ein Interview mit ihm, in dem er detailliert die verschwörerischen Machenschaften gegen Julian Assange schildert.

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Das jämmerliche Ende der NPD-Verfolger – erst Caffier, jetzt sein Oberschnüffler!

Sie haben versucht, die NPD zu vernichten, und sind jetzt selbst erledigt. Caffier meldete sich nach seinem Rücktritt sofort krank und tauchte ab. Irgendwie erinnert das an Erich Mielke und dessen letzte Lebensphase. Wenn solche Figuren ihre Macht verloren haben, wird ihre ganze Erbärmlichkeit und Kläglichkeit offenbar. Ohne Amt sind sie nichts.

Apropos Mielke. Den obersten „Verfassungsschützer“ Mecklenburg-Vorpommerns, Reinhard Müller, hat es ebenfalls erwischt. Er musste zurücktreten, weil er im Kampf gegen Islamisten versagt haben soll.

Das ist ungerecht. Wenn Versager gehen müssen, darf es nicht bei Müller und Caffier bleiben. Der ganze Laden muss weg.

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Wie man einen Polizeistaat vorbereitet – Corona, angebliche Parlamentserstürmungen, Säuberungen in der Polizei!

Die Bundesrepublik wandelt sich. Von einer pseudodemokratischen Veranstaltung, die sich zivil gibt, zum offenen Polizeistaat. Dazu bedient sie sich dreier Instrumente.

1. Die Corona-Notstandsmaßnahmen. Die sind nur zum geringeren Teil sinnvoll. Das Meiste dient dazu, Gehorsam gegenüber der Obrigkeit einzuüben.

Dazu wird die Krankheit über ihre wahre Gefährlichkeit hinaus maßlos übertrieben und zum neuen schwarzen Tod aufgeblasen. Den Leuten soll Angst eingejagt werden, bis sie selbst den absurdesten Zumutungen willig Folge leisten.

2. Angriffe auf Parlamente, sowohl in Berlin als auch in Washington. Nach welchem Strickmuster die sich vollziehen, lehrt ein Blick in die Vergangenheit.

Im Jahre 1968 meldete der damals linke Anwalt Horst Mahler eine Demonstration vor dem Springer-Hochhaus an. Der Aufmarsch blieb friedlich, bis ein Verfassungsschutzagent Molotow-Cocktails aus dem Kofferraum seines Fahrzeugs an die Demonstranten verteilte und sie aufforderte, die Aktion doch ein wenig feuriger zu gestalten.
So wurde die Gewalt von staatlicher Seite bewusst in Gang gesetzt.
Die Medien machten Horst Mahler verantwortlich.

So wie heute Trump. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren die Angriffe das Werk geheimdienstlicher Provokateure. So gehen sie vor. Der Öffentlichkeit soll eine Gefahr vorgegaukelt werden, der nur mit polizeistaatlichen Notstandsmaßnahmen begegnet werden kann.

3. Säuberung der Polizei. Der Polizeistaat funktioniert nur, wenn auch jeder Ordnungshüter mitmacht. Also werden die ideologisch Unzuverlässigen ausgesiebt und nebenbei gleich als Neonazis verunglimpft.

Gelernte DDR-Bürger werden sich bald wie zu Hause fühlen.

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LICHT MUSS WIEDER WERDEN!

Licht muss wieder werden
nach diesen dunklen Tagen.
Lasst uns nicht fragen,
ob wir es sehen,
es wird geschehen!
Auferstehen wird ein neues Licht!

Waren uns’re Besten nicht
ein wanderndes Sehnen, unerfüllt.
nach Licht, das da quillt,
von ihnen noch ungesehen?

Es wird geschehen,
lasst uns nicht zagen!
Licht muss wieder werden
nach diesen dunklen Tagen.

– Hermann Claudius –

 


 

Eine Weihnachtsgeschichte von Konrad Windisch zum Anhören

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Nach der Razzia gegen den Verlag „Der Schelm“ steht die vielleicht größte Bücherverbrennung der deutschen Geschichte an!

Stolz verkündeten die „SoKo Rex“ und das Landeskriminalamt Sachsen, sie hätten bei der Durchsuchung der Räume des Verlags „Der Schelm“ in Leipzig palettenweise verbotene Bücher erbeutet. Es dürfte sich um viele 1000 Exemplare handeln.

Was wird nun mit diesen Schriften geschehen?

Falls ein Urteil ergeht, in dem die Bücher als „volksverhetzend“ eingestuft werden, ordnet das zuständige Gericht nach § 74d Strafgesetzbuch ihre Einziehung als Tatwerkzeuge an.

Einziehung heißt: Sie gehen in das Eigentum des Staates über.

Was der mit ihnen macht, richtet sich nach § 63 der Strafvollzugsordnung.

Absatz 1 lautet. „Verfallene oder eingezogene Gegenstände werden verwertet, wenn nichts anderes bestimmt ist. Sind sie wertlos, unbrauchbar, gemeingefährlich oder in gesetzwidrigem Zustand, so werden sie in der Regel vernichtet.“

Weiter geht es in Absatz 4: „Gegenstände, deren Vernichtung angeordnet ist, werden durch Maßnahmen vernichtet, die nach pflichtgemäßem Ermessen der Vollstreckungsbehörde zweckmäßig erscheinen.“

Als zweckmäßig als Instrumente der Vernichtung gelten in der Bundesrepublik auch Müllverbrennungsanlagen.

Bald steht also eine groß angelegte Bücherverbrennung an. Angesichts der vielen tausend Werke ist es sogar möglich, dass die Nationalsozialisten zahlenmäßig übertroffen werden.

Wie sagte doch Heinrich Heine: „Dies war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“

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So pseudounabhängig und pseudodemokratisch werden die Rundfunkgebühren festgelegt!

„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ Diese Devise gab der SED-Chef Walter Ulbricht aus, als er mit seiner Kommunistentruppe aus Moskau einreiste, um die DDR aufzubauen.

Ähnlich läuft das bei ARD und ZDF. Ihr Finanzbedarf wird wie folgt ermittelt:

Eine „unabhängige Kommission“ macht sich ans Werk und berechnet, wie viel Geld die Sender wohl benötigen.

Wer sitzt in diesem Gremium? 16 Mitglieder, die für jeweils 5 Jahre von den Ministerpräsidenten berufen werden. So viel zur von ARD und ZDF viel beschworenen „Unabhängigkeit“.

Hat die Kommission ihre Arbeit beendet, wird das Ergebnis den Landesparlamenten zur Abstimmung vorgelegt. Oder eher zur Pseudo-Abstimmung.

Denn es ist gesetzlich geregelt, daß die Landtage dem Vorschlag zustimmen müssen, es sei denn, es treten ungewöhnliche und extrem seltene Ausnahmetatbestände ein. Ist dies nicht der Fall, können ARD und ZDF ihre Gebührenforderungen einklagen. Die Abstimmungen sind also eine Farce. Zulässig ist nur ein gewünschtes Ergebnis, das den Wünschen der Volkserzieher entspricht.

Wie in der Volkskammer. Schöne Grüße von Walter Ulbricht.

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Zwangsimpfungen sind möglich – der Staat ist dafür gesetzlich ermächtigt!

Im § 20 Absatz 6 des Bundesinfektionsschutzgesetzes ist zu lesen:

DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT WIRD ERMÄCHTIGT, DURCH RECHTSVERORDNUNG MIT ZUSTIMMUNG DES BUNDESRATS ANZUORDNEN, DASS BEDROHTE TEILE DER BEVÖLKERUNG AN SCHUTZIMPFUNGEN ODER ANDEREN MAßNAHMEN DER SPEZIFISCHEN PROPHYLAXE TEILZUNEHMEN HABEN, WENN EINE ÜBERTRAGENE KRANKHEIT MIT KLINISCH SCHWEREN VERLAUFSFORMEN AUFTRITT UND MIT IHRER EPIDEMISCHEN VERBREITUNG ZU RECHNEN IST.

Es handelt sich um die aktuelle Fassung. Die Anordnung eines Impfzwangs wird sich rechtlich so abspielen:

  • Die Bundesregierung erlässt die entsprechende Rechtsverordnung.
  • Der Bundestag wird nicht gefragt, weil ein förmliches Gesetz gar nicht nötig ist.
  • Der Bundesrat stimmt im Schnellverfahren zu.

Damit ist der Weg frei, um gegen Impfverweigerer vorzugehen – von Bußgeldern bis zum unmittelbaren Zwang, also Polizeigewalt.

Wird es dazu kommen?

Nehmen wir an, 70% lassen sich impfen. Die übrigen 30% stellen immer noch knapp 25 Millionen Menschen dar. Das sind viele Ansteckungsmöglichkeiten, während gleichzeitig den Geimpften einschränkende Maßnahmen – von der Maske bis zum Feierverbot – nicht mehr zu vermitteln sein werden.

Deshalb wird der Impfzwang kommen, egal, was der Gesundheitsminister sagt. Wenn das nicht angedacht wäre, gäbe es das zitierte Gesetz ja gar nicht.

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