Invasionsarmee der afrikanischen Scheinasylanten erleidet nur geringe Verluste

Als die Alliierten 1944 mit 150 000 Mann in der Normandie landeten, kostete sie das bis zum Ende des Tages 4400 Gefallene. Das waren 29 Tote auf 1000 Soldaten. Bei den Afrikanern, die über das Mittelmeer zu uns kommen und ihre Aufnahme in Europa erzwingen wollen, sollen auf 1000 Mann 21 Ertrunkene kommen. Das stellt eine relativ geringe Verlustquote für ein Heer von Eroberern dar und ist kein Grund für falsches Mitleid.

Weiterlesen

Anklamer Jüdin beschwert sich über etablierte Parteien

Direkt neben der Landesgeschäftsstelle der NPD in Anklam betreibt eine zugezogene Jüdin namens Jehudit Bachmann einen Laden.

Eigentlich wollte sie nach Jamel, aber da der Ort nur mit dem Auto zu erreichen ist, entschied sie sich für das verkehrstechnisch besser angebundene Anklam – auf Vorschlag der Lohmeyers, wie sie erklärte. Seltsamerweise machte sie aber keine Medienkarriere wie die Lohmeyers. Eine Jüdin neben der NPD – was für eine Geschichte! Aber Bachmann wird ignoriert.

In einem Interview beschwert sie sich darüber, dass die etablierten Politiker sie nicht besuchen würden.

„Tote Juden werden in Deutschland geehrt. Lebende meidet man“, sagte sie.

Eine Jüdin gegen die Schuldkult-besoffenen Parteien. Das entbehrt nicht eines gewissen Unterhaltungswertes.

Weiterlesen

Buntes Neubrandenburg: Mauretanier prügelt Syrer in die Intensivstation

In Neubrandenburg steht ein Asylant aus Mauretanien vor Gericht, weil er einen Syrer in dessen Wohnung überfiel, das Handy raubte und ihm ein Kantholz über den Schädel zog.

Den deutschen Steuerzahler kostet das: die Behandlungskosten für den Syrer inklusive Notoperation, die Zielfahndung nach dem Mauretanier, der in Frankreich gefaßt wurde, den Prozess und den Gefängnisaufenthalt.

Bunt kommt teuer.

Weiterlesen