Wahlplakate abreißen ist fast straflos – wenn man links ist, in Anklam einen „Demokratiebahnhof“ betreibt und Klara Fries heißt!

Gleich nach Greta kommt Klara Fries. Für ihr tapferes Engagement gegen rechts, für Toleranz und gegen Gewalt wird sie über den grünen Klee gelobt und kassiert als Führungsfigur des Anklamer „Demokratiebahnhofs“ einen Preis nach dem anderen.

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Anklam: Linke Theaterleute wollen angeblichem NPD-Mitglied ein Haus weg kaufen und den Mietern wegen Eigenbedarfs kündigen.

Linke Moral ist eine seltsame Sache. Sie besteht ausschließlich darin, gegen rechts zu sein. Wer diese Voraussetzung erfüllt, gilt als grundgut. Egal, was er sonst anstellt.

Manche Linke dienten Stalin als Berufsmörder. Andere waren in der SED und wirkten bei der Stasi. Wieder andere bewerfen Polizisten mit Steinen oder reißen NPD-oder AfD-Plakate ab.

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Steinmeier im falschen Film: Schlechte Fantasy statt gesundem Menschenverstand

Der Sprachgebrauch des BRD-Bundespräsidenten ist wirklich bedenklich. Er redet vom „alten Bösen, das noch vorhanden sei“.

Das erinnert an den Herrn der Ringe, wenn auch auf niedrigerem Niveau. Der dunkle Turm wird wieder aufgebaut! Sauron geistert durch die Wälder.

Offensichtlich hat sich Steinmeier zu viel Fantasy reingezogen und hält sich jetzt für einen Krieger des Lichts, der gegen die Mächte der Finsternis antritt.

Die Politik wird immer infantiler.

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Steinmeier in Israel – mit rund 242 500 Euro Bezügen im Jahr lässt sich gut büßen!

Bei seinem Anbiederungsauftritt in Israel redete Bundespräsident Steinmeier wie ein mittelalterlicher Büßer. Nur dass die sich wenigstens die Peitsche gaben oder gefährliche und kostspielige Wallfahrten auf sich nahmen.

Steinmeier hingegen gibt sich, wie schon sein Vorläufer von Weizsäcker, lieber ein angenehmes Luxusleben, hin und wieder unterbrochen von Sprüchen wie „Unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht.“

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Bau-Ingenieure: Eine zu kurz geratene Bettdecke

Die BRD-Politik zeichnet sich bekanntlich durch eine feuergefährliche Kurzsichtigkeit aus. Nur ein Beispiel: So werden in M/V nicht einmal halb so viele Bauingenieure ausgebildet, wie durch altersbedingtes Ausscheiden ersetzt werden müssten. Das erklärte der Landes-Ingenieurrat Ende 2019 gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA).

Dabei stellt sich die Situation sogar noch dramatischer dar, weil rund zwei Drittel der jährlich etwa 50 Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen der Hochschule Wismar das Land verließen.

Unter dem Strich entstand eine zu kurz geratene Bettdecke, da sowohl Behörden als auch kleine Ingenieurbüros um die wenigen Absolventen ringen. Und weil statt der erforderlichen 120 jährlich nur 20 neue Ingenieure zur Verfügung stünden, zeige sich das Bauwesen in keiner Weise in der Lage, die baulichen Bedarfe abzudecken. Soweit der Landes-Ingenieurrat.

Doch warum konnte es überhaupt zu diesen Engpässen kommen? Das ist schnell erklärt. 2004/5 traf die damalige, aus SPD und PDS/Linke bestehende Landesregierung die Entscheidung, das Studium des Bauingenieurwesens an der Uni Rostock und der Hochschule Neubrandenburg einzustellen.

Die Aufnahme entstand im Wintersemester 2003/4: Bauingenieurs-Studenten brachten ihren Protest gegen die bevorstehende Schließung ihres Studiengangs an der Rostocker Uni zum Ausdruck. Der Widerstand trug durchaus nationale Züge.

In der Republik der politisch Kurzsichtigen wird gern der Weg des geringsten Widerstandes gegangen. Ausländische Kräfte, so auch im Bereich der Ingenieure, sollen die Lücken schließen. Doch gilt auch hier: Fachkräfteabwerbung ist Neo-Kolonialismus.

Andreas Breitner, Direktor des Verbandes der norddeutschen Wohnungswirtschaft, zählt ganz offensichtlich nicht dazu. Er forderte vor Jahresfrist die Wiedereröffnung eines universitären Studiengangs in MV (DPA vom 23. 1. 2019). Da kann man nur zustimmen.

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