Tschetschenische Mafia in Neubrandenburg – aber Innenminister Caffier (CDU) jagt rechte Gespenster

Offenbar immer noch frustriert wegen seines Versagens beim NPD-Verbot, beschwört Caffier in seinem so genannten „Verfassungsschutzbericht“ wieder einmal die ach so akute rechte Gefahr herauf.

Währenddessen haben tschetschenische Kriminelle in Neubrandenburg in aller Ruhe ihre Mafia-Organisation aufgebaut.

Wer ist seit 2006 Innenminister? Caffier.

Wer hat vor lauter „Kampf gegen Rechts“ diese bedrohliche Entwicklung komplett verpennt? Caffier.

Ziemlich frech, sich jetzt als Retter vor zugewanderten Schwerverbrechern aufzuspielen. Migration bringt eben auch organisiertes Verbrechen ins Land, dank Merkels offener Grenzen.

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AfD-Co-Vorsitzender von Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet AfD-Landtagsfraktion als „Würmer“!

Schon bei ihrem Landtagseinzug gratulierte die AfD-Fraktion in Schwerin dem damaligen SPD-Ministerpräsidenten Sellering und sogar der damaligen Landtagspräsidentin Bretschneider untertänigst mit Blumensträußen zu ihrer Wahl.

An diesem Anbiederungskurs hielten die Pseudo-Rebellen fest und beglückwünschten die kürzlich neu vereidigten SPD-Minister genauso.

Dazu sagte der Co-Landesvorsitzende Augustin in einer Rede in Rostock: „Wer sich wie ein Wurm verhält, der darf sich nicht wundern, wenn er wie ein Wurm behandelt wird.“ (Quelle: NDR Online, 24.5.2019).

Regenwürmer können damit aber nicht gemeint sein. Die sind fleißig und nützlich. Ganz im Gegensatz zu den angepassten AfD-Figuren im Landtag, die jeden Tag ihre Wahlversprechen verraten und ihre Wähler für dumm verkaufen.

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Wismar: 40 mutmaßlich ausländische Schüler aus Berlin und Hamburg liefern sich Massenschlägerei

Auf dem Wismarer Marktplatz rotteten sich am Mittwoch über 100 Schüler aus Hamburg und Berlin zusammen, die auf Klassenfahrt waren. Es kam zu einer Massenschlägerei, an der sich 40 von ihnen beteiligten. Die Polizei musste eingreifen.

Wie von einem unsichtbaren Bundespropagandaministerium geleitet, verschweigen alle Medien bislang die Nationalität der Jugendlichen.

Aber mal ehrlich … Hamburg und Berlin? Da gibt es kaum Klassen ohne erheblichen Ausländeranteil. Und wäre das früher, vor der Massenzuwanderung, denkbar gewesen, dass sich deutsche Schüler so etwas geleistet hätten? Wir sollen wieder mal für dumm verkauft werden.

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Wahlbeobachter werden: Wahlfälschern keine Chance geben!

Noch nötiger als der Kongo hat die BRD aufmerksame Bürger, die bei den Stimmauszählungen aufpassen. Während der letzten Wahlen kam es in Mecklenburg und Pommern zu sehr merkwürdigen Ergebnissen. Gemeinden mit keinem einzigen NPD-Wähler, aber bis zu 20% ungültigen Stimmen! Und das, obwohl in den Gemeinden Mitglieder und Interessenten der NPD wohnten.

Zwar haben sich zur Stimmenauszählung zur Kommunalwahl 2019 mehr unserer Mitglieder und Anhänger als je zuvor für die Wahlvorstände gemeldet, aber natürlich konnten dadurch nicht alle Wahllokale abgedeckt werden. In manchen Wahllokalen sind die Anhänger der alten SED-Wahlfälscherpartei unter sich.

Gehen Sie deshalb am kommenden Sonntag in die Wahllokale und beobachten Sie ab 18 Uhr die Auszählungen!
 
Einen Leitfaden, in dem Sie alle notwendigen Hinweise finden, können Sie hier (http://npd-mv.de/wahlbeobachter_kommunalwahl_2019.pdf) als PDF herunterladen.
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Bei Jugendlichen in Vorpommern-Greifswald: NPD zweitstärkste Partei!

Das hat selbst dem „Nordkurier“ das Totschweigen verleidet. Das Blatt musste zugeben, dass im Landkreis Vorpommern-Greifswald bei der U-18-Wahl die CDU und auch die NPD die Nase vorn haben.

Das Wahlergebnis im Zahlen:

CDU 13,5%

NPD 11,4%

Die Grünen 9,2%

AfD 8,6%

SPD 8,1%

Linke 7,6%

FDP 7,0%

Tierschutzpartei 6,5%

Tierschutz hier! 4,9%

Sonstige 23,2%

In mehreren Wahllokalen in Anklam,  Greifswald, Eggesin und Torgelow gaben 189 Jugendliche ihre Stimmen ab. Zu wenig, um wirklich repräsentativ zu sein, aber zu viele, um das Ganze als statistischen Ausreißer abzutun. Ein deutlicher Trend ist da schon zu sehen.

Foto: Nordkurier vom 22.05.2019

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Martin Luther würde kotzen, wenn er manche heutigen Pfaffen sehen würde!

Pfaffen regen sich über NPD-Plakate auf, auf denen Luther zu sehen ist, der sagt: „Ich würde NPD wählen. Ich könnte nicht anders“.

Martin Luther lebte in einer Zeit, in der die Türken erstmals Wien belagerten und der Islam Europa bedrohte.

Er kämpfte gegen eine internationale Organisation, die Deutschland ausplünderte – die damalige Katholische Kirche. Das Ausplündern erledigt heute die EU. Was damals Rom war, ist heute Brüssel.

Luther war Familienvater. Wenn er heutige Pfaffen sehen würde, die den Islam begeistert begrüßen, wenn er erleben müsste, wie die Katholische Kirche jahrzehntelang Kindesmissbrauch vertuschte und die Opfer mit erbärmlich schäbigen Entschädigungszahlungen abspeist, würde er sich angeekelt abwenden. Und natürlich NPD wählen!

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