Rente mit 74 bei „dynamischer Zuwanderung“: Solche Pläne gibt es schon!

Auf „Spiegel Online“ berichtete der Autor Henrik Müller von einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Diese besagte, dass in Deutschland das Potential von Arbeitskräften bis 2035 um 2,5 Millionen Menschen zurück ginge. Und zwar auch dann, wenn man von einem Renteneintrittsalter von 74 Jahren ausginge und die Zuwanderung dynamisch bliebe.

Was Institute dieser Art vorgeben, wird später dann meistens auch durchgeführt

Die Politiker überlegen nur noch, mit welchen Tricks sie diese Zumutungen dem Volk unterjubeln können und trotzdem gewählt werden.

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Inflation bei Nahrungsmitteln noch extremer: 4,6%.

Im vergangenen August kosteten Lebensmittel 4,6% mehr als vor einem Jahr. Bei Gemüse waren es sogar 9%. Die Preise für Salat stiegen um unglaubliche 38%.

Für Menschen mit geringem Einkommen wird es immer schwieriger, sich gesund zu ernähren. Die 5 Euro pro Tag, die Empfängern von Arbeitslosengeld II für Essen und Trinken zugeteilt sind, reichten noch nie. Angesichts der rasanten Preisanstiege sind die 3 Euro mehr, die sie ab dem 1.1.2022 erhalten sollen – und zwar insgesamt, nicht nur für Nahrung – ein Witz.

Eine grundsätzliche Frage drängt sich auf. Ist Deutschland überhaupt in der Lage, sich aus eigener Kraft zu ernähren, wenn das Ausland nichts mehr liefern würde? Weil, wie zu Beginn der Corona-Krise, die Grenzen geschlossen sind?

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Weiter gehts! – Wir halten Kurs für unser Land!

Liebe Landsleute,

ich darf mich zunächst bei allen Wählern bedanken, die sich heute für die NPD entschieden haben. Außerdem danke ich den vielen Mitgliedern und Wahlhelfern ohne Parteibuch, die mit mir gemeinsam einen aufopfernden und großartigen Wahlkampf geführt haben. Es war mir eine Freude, mit euch zusammen für unsere Heimat zu streiten.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht zu denen gehöre, die Dinge unnötig schönreden, sondern Klartext sprechen. Ich verabscheue das Getue der Vertreter der Altparteien, die sich ab 18:00 Uhr am Wahlabend alle selbst zum Sieger küren und sich damit nicht nur die eigenen Taschen volllügen, sondern dem ganzen Volk. Mit 0,8 Prozent haben wir den Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern deutlich verfehlt. Die Gründe hierfür sind vielfältig und die Ursachen sind am wenigsten im zurückliegenden Wahlkampf zu suchen.

Es wäre jetzt müßig, alle Punkte aufzuzählen, auf die Unterschiede zur AfD einzugehen und nochmals verdeutlichen zu wollen, warum die AfD insbesondere in MV keine Alternative ist, sondern ein Teil des Problems. Und nein, aus mir spricht nicht der Neid oder nur die Enttäuschung, sondern vor allem die Sorge um unsere Heimat. Ich respektiere die Entscheidung der Wähler, weiß aber auch, dass jetzt weitere fünf Jahre ohne eine echte und nationale Opposition ins Land gehen. Das sind wertvolle Jahre, die unserem Volk fehlen. Zeit, in der die Altparteien unser Volk weiter ungebremst an den Abgrund seines Daseins führen.

Unserer Partei das Vertrauen zu schenken, ist ein klares Zeichen für unser Volk und für Deutschland. Dafür meinen herzlichen Dank! Ein Wahlkampf ist wie eine Schlacht. War eine Schlacht nicht erfolgreich, zieht man sich zurück, analysiert die Lage und die Ursachen und rüstet sich für weitere Aufgaben. Das werden auch wir jetzt tun. Denn unser Kampf endet nicht hier und heute, sondern erst mit einem besseren Deutschland, in dem unser Volk eine lebenswerte Zukunft hat. Ich vertraue auf euch und verlasse mich darauf, dass ihr auch weiterhin mit mir gemeinsam dafür einsteht. Wenn wir es nicht tun, tut es sonst niemand mehr. Weiter gehts!

Frank Franz

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In Quarantäne geschickt und keinen Lohn mehr – einfach krank schreiben lassen!

Das BRD-Regime, das sich immer mehr zu einer Diktatur entwickelt, denkt sich ständig neue Zwangsmaßnahmen gegen nicht geimpfte Menschen aus.

Dazu gehört, dass Bürger, die infiziert sind oder engen Kontakt zu Infizierten hatten und deshalb in Quarantäne geschickt werden, keine Entschädigung für entgangenen Lohn erhalten. Denn die meisten Arbeitgeber zahlen natürlich nicht, wenn man 14 Tage lang zu Hause sitzt.

Diese Willkürmaßnahme lässt sich leicht umgehen.

Man meldet sich einfach krank, sobald man Corona-Symptome an sich beobachtet. Kopfweh und dauernde Müdigkeit reichen.

Sobald die Krankschreibung erfolgt ist, hat man, wie jeder andere Erkrankte auch, Anspruch auf LOHNFORTZAHLUNG IM KRANKHEITSFALL.

Das ist etwas Anderes als ENTSCHÄDIGUNG FÜR LOHNVERLUST IN DER QUARANTÄNE.

Auch in der Quarantäne kann man krank werden. Schließlich wird man ja auch in dieselbe geschickt, weil man infiziert sein könnte!

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Menschenhandel in Wolgast – kriminelles Multikulti gibt es auch auf dem Land!

Bereits am 10. August dieses Jahres hatten maskierte und bewaffnete Polizisten das griechische Restaurant „Onasis“ gestürmt. Ermittelt wurde gegen den Betreiber und sechs weitere Personen- Griechen und Georgier- wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern, des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen, Urkundenfälschung und Menschenhandel.

Am 26. August fand eine weitere Razzia statt, diesmal bei dem indischen Restaurant „Amit“. Diesmal ging es um den Verdacht der Schwarzarbeit und um mögliche Verstöße gegen das Ausländerrecht.

Die ausländischen Gaststätten werden immer weniger in Wolgast. Bundesweit sind viele von ihnen in kriminelle Machenschaften verwickelt und stehen mitunter mit der importierten organisierten Kriminalität in Verbindung.

Die macht sich jetzt auch in pommerschen Kleinstädten breit.

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Schon 3% Inflation im Euro-Raum – und das ist erst der Anfang!

Alle Wirtschaftsprobleme lassen sich mit Geld lösen. Unter zwei Voraussetzungen.

Erstens: Es muss etwas zu kaufen geben. 10 000 Ostmark nützen nicht viel, wenn keine Bananen im Angebot sind.

Zweitens: Die Anbieter von Waren und Dienstleistungen müssen das Geld auch akzeptieren. Das macht es so schwierig, mit nordkoreanischer Währung shoppen gehen zu wollen – außerhalb von Nordkorea.

Als Merkel und die EZB 2008 beschlossen, die Zinsen dramatisch zu senken und in Massen Euros zu drucken, um die Banken zu retten, war das im höchsten Maße verantwortungslos. Denn wenn zu viel Geld im System ist, müssen nur ein paar begehrte Güter knapp werden. Und schon explodieren die Preise.

Genau das geschieht jetzt. Es herrscht ein Mangel beispielsweise bei Halbleitern, Computerchips, Holz, Stahl, Beton, Dämmstoffen. Die aufgestaute Kaufkraft stürzt sich auf das begrenzte Angebot.

Das war vorauszusehen. Merkel dürfte auch klar gewesen sein, was sie tat. Sie erkaufte sich Zeit, um eine schöne Kanzlerschaft genießen zu können. Nach mir die Sintflut, lautete das Motto.

Die meisten ihrer Wähler waren schlicht zu dämlich, um diese doch recht einfachen Zusammenhänge begreifen zu können. Sie fühlten sich einfach wohl. Es lief doch alles so gut!

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Warum darf im Internet eine Stasi- und Spitzelseite wie „EXIF-RECHERCHE & ANALYSE“ ihr Unwesen treiben, die systematisch Recht bricht?

Die Betreiber der Internetseite „EXIF-RECHERCHE & ANALYSE“ agieren feige aus der Anonymität heraus. Ein Impressum hat die Seite nicht, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist. Die zuständigen Behörden scheint das nicht zu kümmern.

Auf der Seite werden massenhaft personenbezogene Daten und Fotos politisch missliebiger Bürger veröffentlicht.

Was dort abläuft, ist in vielen Fällen strafbar nach §§ 22,23, 33 Kunsturhebergesetz, § 201 a Strafgesetzbuch, in Mecklenburg-Vorpommern nach §§ 22,23 Landesdatenschutzgesetz, und verstößt außerdem als Ordnungswidrigkeit gegen § 5 Telemediengesetz.

Betroffene sollten sich wehren und Staatsanwaltschaften und Datenschutzbeauftragte mit Strafanträgen und Strafanzeigen überschwemmen.

Der Rechercheaufwand, den diese Kriminellen betreiben, ist enorm. All diese Informationen zusammenzutragen ist nur möglich, wenn man über die Ressourcen eines Überwachungsstaates verfügt.

Flächendeckender Einsatz von Spitzeln und von Überwachungstechnologie. Eine Zusammenarbeit mit Geheimdiensten ist wahrscheinlich.

Zu fragen wäre auch, inwieweit dieses kriminelle „Recherchenetzwerk“ mit öffentlich-rechtlichen Sendern zusammenarbeitet. Als das WDR-Magazin „Monitor“ einen Hetzbeitrag über „Hammerskins“ veröffentlichte, erschien rein zufällig fast gleichzeitig ein ähnlicher Spitzelbericht auf EXIF.

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