Anträge zum Flughafen Rostock-Laage – NPD auch hier als Vorreiter

Der Flughafen Rostock-Laage ist durch die Insolvenz von zwei Fluggesellschaften bekanntlich ins Schlingern geraten. Die Gewerkschaft Verdi, aber auch Rostocks OB Methling und seine Wähler-Vereinigung „Unabhängige Bürger FÜR Rostock“ (UFR) verlangen jetzt vom Land, sich als Gesellschafter an der Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH zu beteiligen (https://ksd.rostock.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016410). Das forderte die frühere NPD-Landtagsfraktion übrigens schon im Jahr 2013 (http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/dokument/33600/ja_zum_flughafen_rostock_laage_beteiligung_des_landes_umsetzen.pdf).

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Türkische Callcenter ergaunern Millionen Euro von deutschen Rentnern.

Allein bei der Münchner Polizei wurden in jüngster Zeit 400 Anrufe gemeldet, in denen falsche Polizisten deutsche Rentner dazu brachten, ihnen Geld zu überweisen.

Beute: fast eine halbe Million Euro.

Auch in Vorpommern häufen sich solche Gaunereien. Meist „vergessen“ die hiesigen Zeitungen, auf die Nationalität der Kriminellen hinzuweisen.

Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ jetzt einräumte, sitzen die Täter in Callcentern in der Türkei. Ihre Deutschkenntnisse nutzen sie, indem sie sich als deutsche Beamte ausgeben. Toller Integrationserfolg. Wie Deutschland im Ausland wirklich wahrgenommen wird, zeigt sich angesichts dieser Abzockereien deutlich.

Ein gealtertes, seniles Land, eine leichte Beute.

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AfD findet keine Kandidaten in Anklam – Bahn frei für die NPD

Bei der Landtagswahl 2016 wurde die AfD in Anklam mit 26,2% stärkste Partei. Das waren 1547 Stimmen.

Dass sich die Wähler für eine reine, von den Medien hochgejubelte Luftnummer entschieden haben, zeigt sich jetzt. Trotz großspuriger Ankündigungen und der Einrichtung eines Bürgerbüros fand die angebliche Alternative nicht einen Kandidaten.

Damit ist der Weg frei für die NPD, die sich im Landtagswahlkampf mit 9,3% und 548 Wählern dank ihrer jahrelangen politischen und sozialen Arbeit sehr gut gehalten hat.

In Anklam wird ein intensiver Wahlkampf geführt werden, der sich insbesondere auch an die Wähler der AfD richtet. Angesichts des Auftretens der AfD, die die NPD fast 1:1 nachäffte, dachten viele, sie würden sich für eine modernere, erfolgreichere NPD-Version entscheiden.

In Wirklichkeit wählten sie ein Phantom. Eine Partei, die nicht da ist, kann auch nichts verändern.

Aber die NPD ist da. Bei ihr sind die AfD-Stimmen besser aufgehoben.

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