Alliierter Bombenterror auf Swinemünde – unvergessen!

Pommern: Am 12. März haben sich Kameraden der JN, der NPD und der freien Kräfte trotz der momentanen Umständen an der Kriegsgräberstätte Golm auf Usedom versammelt um der durch fremde und feige Hand zerstörten Stadt Swinemünde und den 23.000 unschuldig ermordeten Zivilisten zu gedenken. Wir erinnern uns zurück an den 12. März 1945: Mehr als 70.000 Kriegsflüchtlinge aus dem Osten des Reiches haben in Swinemünde Zuflucht gefunden.

Swinemünde, eine Stadt mit 25.000 Einwohnern, eine Stadt mit viel zu wenig Möglichkeiten zu Schutz vor feindlicher Bombardierung. Mord, Vertreibung, Vergewaltigung waren den Alliierten nicht genug – während die rote Bestie nur wenige Kilometer vor Swinemünde stand, kam an jenem Tag der Tod von oben. Zur Mittagszeit heulte die Luftschutzsirene auf, das Brummen der Todesboten versetzte Frauen, Kinder, Alte und Junge in Angst und Schrecken.

Fast eine Stunde dauerte der feige Angriff auf unschuldige Zivilisten an. Übrig blieb eine zerstörte Stadt – Chaos, Tod und Vernichtung.

Die Bombardierung hatte keinen militärischen Nutzen. Deutsches Blut zu vernichten war die oberste Priorität der fast 700 alliierten Bomber.

Laut offiziellen Zahlen fanden somit 23.000 Volksgenossen ihren Tod im Bombenhagel der sogenannten Friedensbringer und Befreier. Swinemünde wurde zu 98 Prozent zerstört.

Und ja, “befreit” haben sie unser Volk – “befreit” von Freiheit, Glückseeligkeit und Selbstbestimmung.

Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht!

JN Pommern

Weitere Bilder:

https://junge-nationalisten.de/allgemein/alliierter-bombenterror-auf-swinemuende-unvergessen/

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Wollen Sie im totalen Überwachungsstaat leben? Dann gehen Sie zur Polizei, Bundeswehr oder Feuerwehr!

Wer heute in den Staatsdienst geht, muss damit rechnen, pausenlos und flächendeckend bespitzelt zu werden. Jede E-Mail, jede Chat-Äußerung wird mitgelesen, wenn auch nur der geringste Zweifel an der geforderten, absoluten Linientreue aufkommt.

Allein in Nordrhein-Westfalen stehen momentan 251 Polizeibeamte unter dem Verdacht, „rechtsextrem“ zu sein. Dazu reicht eine einzige Äußerung zur Ausländerpolitik, die etwas Anderes als begeisterte Zustimmung zum Ausdruck bringt. Bereits sechs Kommissar-Anwärter wurden wegen vermuteter Rechtsabweichung entlassen.

Der Bundeswehrgeheimdienst MAD – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen, aber viel geistreicheren Magazin – bekam in Gestalt von Frau Martina Rosenberg eine neue Präsidentin, die knallhart gegen rechts durchgreifen soll.

Gerade besorgte sie sich die Befugnis, auch verschlüsselte Chats bei Messenger-Diensten wie Telegram und WhatsApp überwachen zu dürfen. Hunderte Soldaten gelten als politisch verdächtig.

In der Bremer Feuerwehr laufen ebenfalls ideologische Säuberungen. Es gab schon eine Hausdurchsuchung wegen des Verdachts der „Volksverhetzung.

Unkündbarkeit und Pensionsaussicht sind zwar schön und gut, aber ist es das wirklich wert?

Sich jedes Wort, das man sagt oder schreibt, genauestens überlegen zu müssen?
Immer Angst haben zu müssen, sich doch „falsch“ ausgedrückt zu haben?
Nie zu wissen, wer gerade zuhört?

Und am schlimmsten: Jeden Kameraden denunzieren zu müssen, der etwas womöglich „Rechtes“ von sich gegeben hat? Denn wer nicht denunziert, gilt als mitschuldig und wird auch gefeuert, oder Schlimmeres.

Lieber in die Privatwirtschaft gehen. Dort lebt man noch etwas freier.

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Gewalt und Terror gegen nationale Politiker – die aktuellen Fälle

Eilenburg bei Leipzig:

Antifa-Terroristen überfallen den Vorsitzenden der Jungen Nationalisten, Paul Rzehaczek, in seiner Wohnung und zertrümmern ihm mit Hämmern die Sprunggelenke. Der Staatsschutz stellt sich dumm und erklärt, eine „politische Motivation könne nicht ausgeschlossen werden.“

Berlin:

Das Wohnhaus des AfD-Politikers Karsten Woldeit wird mit der Parole „Woldeit Nazisau“ besprüht. Der „Tagesspiegel“ hierzu: „Die AfD versucht nun, den Vorfall aufzubauschen“.

Freiburg:

Am Rande einer Querdenker-Demonstration schlagen mehrere Antifa-Terroristen ein AfD-Mitglied zusammen. Der Mann erleidet Kopfverletzungen.

Schorndorf:

Antifa-Horden überfallen einen AfD-Infostand, reißen einen Landtagskandidaten zu Boden und versetzen ihm Fußtritte gegen den Kopf.

Alle Täter sind entkommen. Wie immer.

Währenddessen kündigt die Gewerkschaft der Polizei an, alle aktiven AfD-Mitglieder ausschließen zu wollen, genauso wie früher NPD-Mitglieder. Ziel ist wohl eine ideologisch zuverlässige Antifa-Polizei. Wieder einmal nützt der AfD ihre Anpassungskriecherei gar nichts.

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Paul Rzehaczek: »Jetzt müssen alle gegen den linken Terror zusammenhalten, ob Patrioten, ob Nationalisten, ob AfD, ob NPD oder Querdenker. Es kann jeden treffen!«

Rzehaczek, mit dem wir erst am Abend nach der Tat direkt sprechen konnten, gibt sich nachdenklich bis kämpferisch:

»Die Lehre aus diesem Vorfall sollte sein, dass Distanzierungen innerhalb des eigenen patriotisch bis nationalistischen Lagers zu unterbleiben haben. Wir sitzen alle in ein- und demselben Boot und jeder von uns, sei er nun bei der AfD oder der NPD, ganz gleich, ob er sich als rechts, national oder als ›Querdenker‹ einstuft – kann schon morgen ebenso wie ich heute Opfer dieser neuen Brutalität werden. Da hilft nur partei-, lager- und organisationsübergreifende Solidarität.«

Der Landesvorsitzende der sächsischen NPD, Peter Schreiber, äußerte sich am Abend wie folgt:

»Ich bin entsetzt – und natürlich in Gedanken bei unserem guten Kameraden Paul Rzehaczek, dem Vorsitzenden unserer Jugendorganisation Junge Nationalisten (JN). Wir, das heißt, der Landesvorstand der sächsischen Nationaldemokraten, wünschen ihm viel Kraft und rasche und möglichst vollständige Genesung. Wir wollen hoffen und beten, dass keine dauerhaften physischen Schäden zurückbleiben.

Über die psychischen Belastungen, die nach einem solchen Überfall in der eigenen (!) Wohnung verbleiben, möchte ich an dieser Stelle gar nicht nachdenken. Lieber Paul, wir sind für Dich da, wenn Du uns brauchst!«

Die Sächsische Zeitung berichtet – nach derzeitigem Kenntnisstand – zutreffend:

»Am frühen Donnerstagmorgen wurde in Eilenburg Leipzig ein 30-Jähriger in seiner Wohnung überfallen. Das teilte das Landeskriminalamt Sachsen am Donnerstag mit. Laut Informationen des Nachrichtenportals Tag24 soll es sich bei dem Verletzten um Paul Rzehaczek, den Bundeschef der NPD-Nachwuchsorganisation ›Junge Nationalisten‹ handeln

Um 5 Uhr morgens sollen die Täter mit Sturmhauben und Westen mit der Aufschrift ›Polizei‹ in das Mehrfamilienhaus gelassen worden sein. Dann waren sie in die Wohnung des 30-Jährigen eingedrungen und verletzten ihn schwer.«

»Antideutsche Gewalt: Gesamtgesellschaftliches Problem«

Nochmal Schreiber dazu: »Diese Tat ist auch das Ergebnis Jahrzehnte währender Indoktrination, die bei Menschen aus dem antideutschen Milieu den Eindruck erweckt, gegenüber politisch Andersdenkenden aus dem patriotischen oder nationalen Spektrum sei schlechterdings alles erlaubt. Der immerwährende ›Kampf gegen rechts‹ lässt keinen Platz für Fairness oder Anstand.

Im Grunde ist die neue Gewaltaffinität des Linksextremismus oder -terrorismus ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Große Teile der Linken haben sich von klassischer Kapitalismuskritik abgewandt und sich stattdessen dem Kampf gegen das eigene Volk verschrieben. Letztlich ist dies aber nicht sinnerfüllend, weil niemand diesen Krieg gegen das Eigene besser und effizienter führt, als es die etablierten Parteien ohnehin schon tun.

Somit hat die Linke, solange sie sich nicht auf ihre historische Funktion als Interessensvertreterin des sprichwörtlich ›kleinen Mannes‹, des deutschen Arbeitnehmers und Arbeiters, konzentriert, jegliche politische Daseinsberechtigung verloren.

Dieser Sinn- und Bedeutungsverlust geht einher mit einem Werteverlust, der der »bunten Republik« leider immanent ist. Das Ergebnis sind völlig enthemmte, an Brutalität kaum zu überbietende Gewalttaten.«

Er sei gespannt, so Schreiber, »ob unsere politischen Gegner die Größe aufbringen werden, diese Gewalttat angemessen zu verurteilen. Allerdings wird dies nicht deren Politik ungeschehen machen können, die gegen Andersdenkende ein Klima des Hasses in diesem Land erzeugt hat, das den Boden für solche Taten bereitet.«

Der Landesverband Sachsen der NPD wünscht an dieser Stelle dem Bundesvorsitzenden der Jungen Nationalisten, Paul Rzehaczek, noch einmal alles erdenklich Gute für eine rasche und möglichst vollständige Genesung.

Quelle: NPD Sachsen

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Rassismus ohne Rassen

Es gibt keine Rassen, so lautet ein linksgrüner Glaubenssatz. Der jetzt auch im Grundgesetz seinen Niederschlag finden soll.

Bisher darf niemand „wegen seiner Rasse“ diskriminiert werden. Mangels Rassen macht diese Formulierung in der Tat keinen Sinn. Daher soll sie nun folgendermaßen abgeändert werden: „Niemand darf aus rassistischen Gründen diskriminiert werden“.

Wenn man diesen Ansatz einmal ernstnehmen wollte, würde das darauf hinauslaufen, dass Menschen, die keiner Rasse angehören (Rassen gibt es ja nicht) vor Diskriminierung durch andere Menschen, die sich einbilden, es gäbe Rassen, geschützt werden sollen.

Wer muss nun in die Klapsmühle eingeliefert werden?

Leute, die Rassen sehen, wo keine sind?

Oder diejenigen, die Rassismus verfolgen wollen, obwohl Rassen nicht existieren?

Gibt es denn wenigstens unterschiedliche Hautfarben, oder ist das auch nur Einbildung?

Das wissen nur die Echsenwesen vom Aldebaran.

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Wenn ein Kurde versucht, Türken umzubringen, ist das ein deutsches Verbrechen!

Die Medien sagen: Ein Deutscher warf im vergangenen Frühjahr in der Kleinstadt Waldkraiburg bei München Brandsätze in türkische Geschäfte.

Ein Deutscher versuchte, eine Moschee niederzubrennen.

Ein Deutscher zündete sogar ein Haus an, in dem 26 Türken lebten, die im letzten Moment vor dem Flammentod gerettet werden konnten. Sie entkamen durch die Tiefgarage. Einige erlitten eine Rauchvergiftung.

Wieso gab es keinen Medienzirkus wie in Hanau?

Weil es sich um einen „Deutschen mit kurdischen Wurzeln“ handelte.

Obwohl sich der Mann, entsprechend seiner Abstammung, als Kurde fühlte, zählen seine Verbrechen als ausländerfeindliche, deutsche Verbrechen. Er ist ja Staatsbürger.

In der Ausländerkriminalitätsstatistik werden die Taten nicht aufgeführt.

So leicht lässt sich die Ausländerkriminalität herunter rechnen. So leicht kann man den Deutschen fremdenfeindliche Verbrechen anlasten. So viel sind Statistiken wert.

Am 03. März 2021 beginnt der Prozess vor dem Oberlandesgericht München. Ein Deutscher wird wohl verurteilt werden. Und wir sollen uns schämen.

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Verfassungsschutz-Alptraum wird wahr: Nationale gründen ein breites Bündnis in Sachsen!

Der französische Autor Francois Mauriac sagte einmal: „Ich liebe Deutschland. Ich liebe es so sehr, dass ich zufrieden bin, weil es gleich zwei Deutschland gibt.“ Er meinte BRD und DDR.

Genauso liebt es der Verfassungsschutz, wenn die nationale Bewegung in möglichst viele Parteien und Gruppen zersplittert ist, die sich alle voneinander abgrenzen.

Was das betrifft, hat die Schnüffeltruppe nun in Sachsen einen schweren Rückschlag erlitten.

In dem parteiübergreifenden Bündnis „Freie Sachsen“ haben nationale Aktivisten zusammengefunden, denen die Parteizugehörigkeit nicht so wichtig ist. Es zählen nur Gesinnung und Einsatzwille.

An führender Stelle wirken der Rechtsanwalt Martin Kohlmann von der Initiative Pro Chemnitz, Stefan Hartung von der NPD und Thomas Kaden aus Plauen, der dort schon den Dritten Weg unterstützte. Doppelmitgliedschaften sind ausdrücklich erwünscht. „Freie Sachsen“ soll eine Dachorganisation für alle sein, denen es egal ist, wie sie vom Verfassungsschutz eingestuft werden.

Da klingeln im Innenministerium sicherlich die Alarmglocken richtig laut.

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Ein Bürokratie-Alptraum und ein Sack voller Lügen und Drohungen: Die angebliche Staatshilfe für Selbstständige in der Corona-Krise.

Schon die Eigenbezeichnung ist eine Lüge: „Gewährung einer Hilfe des Bundes für von der Corona-Krise in ihrer Existenz bedrohte Unternehmen und Angehörige Freier Berufe einschließlich selbstständiger Künstler und Kulturschaffender.“

Es müsste heißen: Schadensersatz für Unternehmer, die durch einen unfähigen Staat geschädigt wurden. Einen Staat, der ohne Sinn und Verstand Geschäfte mit erstklassigen Hygienekonzepten schließt (Einzelhandel), Supermärkte aber offen lässt, wo sich Tag für Tag Hunderte begegnen.“

Die „Gewährung“ ist natürlich mit Drohungen verbunden. Wehe, man gibt einen zu hohen Liquiditätsengpass an. Dann muss zurückgezahlt werden. Das fordert ein Staat, der Pleitebanken schnell und unbürokratisch Milliarden hinterher warf.

Damit die Selbstständigen auch ja nicht auch nur einen Cent zu viel erhalten, gibt es von den Behörden eine „Berechnungshilfe zum Liquiditätsengpass“. Es wird gefordert, dass der „Hilfeempfänger“ alles genau aufschlüsselt: Ausgaben, Steuerschulden, Steuervorauszahlungen (die ein halbwegs kompetenter Staat einfach mal aussetzen würde), Rückzahlungen von Kunden, betriebliche Abschreibungen usw..

Ein Papierkrieg schlimmster Sorte, verbunden mit einer Vorabverdächtigung als möglicher Betrüger.

Dieser Staat kann nichts, was schnell und effektiv funktionieren muss. Während Länder wie Taiwan und Südkorea – demokratische Länder! – die Krise längst überwunden haben, stolpert die BRD vor sich hin.

Vielleicht sollten wir ein paar Gastpolitiker aus Taiwan anwerben und dafür unsere wegjagen.

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Auch Corona-Maßnahmen fordern Todesopfer – zum Beispiel Krebs-Patienten, die starben, weil ihre Operation verschoben wurde.

Hier einige Zahlen: (Quelle: Der Spiegel, Nr.9/2021)

Allein zwischen März und Anfang Mai 2020 wurden nach Berechnungen von Medizinökonomen ca. 1,6 Millionen Operationen verschoben.

Die Zahl der Notfallbehandlungen – darunter Schlaganfälle und Herzinfarkte – ging deutlich zurück. Warum? Weil es plötzlich weniger Notfälle gab? Oder weil sich alle verfügbaren Kräfte auf Corona konzentrierten, so dass sich niemand mehr um andere Schwerkranke kümmerte?

In der ersten Lockdown-Phase wurden nach Zahlen der AOK insgesamt 240 774 AOK-Versicherte in Krankenhäusern behandelt.
Das waren 39% oder 156863 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Niemand geht aus Spaß ins Krankenhaus. Es wird während des ersten Lockdowns nicht weniger Menschen gegeben haben, die eigentlich wegen ihrer Beschwerden ins Hospital gehört hätten, als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Manche werden sich wegen der Corona-Hysterie nicht ins Krankenhaus oder in die Arztpraxis getraut haben. Ist es auch vorgekommen, dass Hilfesuchende abgewiesen wurden, weil sie die falsche Krankheit hatten?

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 gingen die Krankenhausfallzahlen im Vergleich zu 2019 von 14,4 Millionen auf 12,6 Millionen zurück, laut einer Studie des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung und der TU Berlin.

Das sind 1,8 Millionen weniger Fälle.

Es gab 15% weniger Einweisungen und, am erstaunlichsten, 10% weniger Notaufnahmen.

Orthopäden setzten ca. 13 500 weniger künstliche Kniegelenke ein und rund 12 000 weniger Hüftprothesen ein.

Wie das Wissenschaftliche Institut der AOK feststellte, habe die Sterblichkeit von Schlaganfallpatienten zugenommen.

Die 30-Tage-Sterblichkeit stieg von 12% im Frühjahr 2019 auf 15% im Frühjahr 2020.

Der private Klinikbetreiber Helios meldete für die Zeit des ersten Lockdowns deutlich weniger Krebsbehandlungen.

18% weniger Hautkrebsfälle.

20% weniger Fälle von Gebärmutter- und Eierstockkrebs.

Schlussfolgerung: Der Staat und sein Gesundheitssystem sind schwach, inkompetent und nicht im Ansatz krisenfest. Eine Fehlkonstruktion.

Ob wir jemals erfahren werden, wie viele Menschen sterben mussten, weil der Staat es nicht schaffte, den normalen Gesundheitsbetrieb aufrecht zu erhalten und mit Corona kompetent umzugehen?

Wofür zahlen wir die mörderisch hohen Krankenkassenbeiträge?

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