Die AfD schießt sich das Gehirn weg – und setzt Professor Ralph Weber als Landtagskandidaten ab. – Übrig bleibt nur heiße Luft.

Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern hat gerade intellektuellen Selbstmord begangen. Der Landesvorstand sorgte dafür, dass der Greifswalder Juraprofessor Ralph Weber jetzt auch nicht mehr als Direktkandidat bei der Landtagswahl antreten kann. Einen aussichtsreichen Listenplatz erhielt er ebenfalls nicht. Zudem will man ihn auch noch aus der Partei werfen.

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Frank Franz kann die Karrieren von etablierten Politikern ruinieren, indem er einfach nur Monopoly mit ihnen spielt.

„Die Zeit“ ist ein linksliberales Laberblatt, in dem selbsternannte Edelfedern mit ihrer mehr oder weniger vorhandenen stilistischen Brillanz zu protzen pflegen und damit ihre Leserschaft zu Tode langweilen, welche hauptsächlich aus Studienräten besteht.

Inhaltlich findet sich da in der Regel nichts, was auch nur einen Bruchteil des mehr als happigen Kaufpreises rechtfertigen würde.

Aber selbst das blindeste Huhn stolpert hin und wieder einmal über ein Korn.

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Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern ist nur noch ein Trümmerhaufen!

Dank erheblicher Geldmittel undurchsichtiger Herkunft und massiver Unterstützung durch die Systempresse hat es die AfD geschafft, 2016 mit 18 Abgeordneten in den Schweriner Landtag einzuziehen. Was ist davon geblieben?

Wenn wir richtig mitgezählt haben, haben es von diesen 18 nur ganze 4 (!) auf die Landesliste geschafft, soweit es die ersten 14 Plätze betrifft, die als halbwegs sicher gelten können. Einer wurde ausgeschlossen. Drei traten aus, von denen 2 bei der CDU landeten.

Während des ersten Listenwahlparteitags ist es nur drei der jetzigen Abgeordneten gelungen, einen Platz unter den ersten 10 Kandidaten zu ergattern. Ein weiterer gelangte auf einen der folgenden 4 Plätze.

Das läuft auf das unfreiwillige Eingeständnis hinaus, dass die bisherige Fraktion es größtenteils nicht wert ist, wieder gewählt zu werden. Nach eigener AfD-Einschätzung!

Der Landesvorstand besteht nach Rücktritten nur noch aus einer Resttruppe von 3 Figuren.

Hinzu kommen noch fragwürdige Machenschaften, durch die die herrschenden Parteibonzen Wahlen korrigieren, die ihnen nichts ins Konzept passen.

Als sich der Außenseiter Patrick Schiffler im Kampf um die Kandidatur für ein Direktmandat für den Bundestag gegen den Parteioberbonzen Komning durchsetzte, wurde die Wahl einfach wiederholt. Im Nordkurier erschien ein Artikel, in dem Schifflers Vergangenheit negativ dargestellt und dadurch sein Ruf schwer beschädigt wurde.

Das reichte den Bonzen, um die Stimmung in der Basis zu drehen, und schon war Schiffler abserviert. Da fragt man sich: Warum hilft der Nordkurier der herrschenden AfD-Clique? Wer verfolgt welche Interessen? Welche Verflechtungen bestehen da?

Ähnliches scheint die AfD-Führungsebene jetzt mit dem besten Mann der Partei vorzuhaben, dem Greifswalder Professor Dr. Ralph Weber.

Nachdem er es gewagt hatte, sich mit den obersten Bonzen anzulegen, soll er nun nicht nur aus der Partei fliegen, sondern auch noch seinen Status als Direktkandidat für den Landtag für die Region Wolgast/ Usedom verlieren.

Auch hier will man einfach noch einmal wählen. Generell hat die Clique um den Landesvorsitzenden Leif-Erik Holm den nationalen Flügel der AfD-MV radikal an den Rand der Partei gedrängt. Die CDU-nahe Meuthen-Strömung setzte sich durch.

Professor Weber wird jetzt exemplarisch fertig gemacht, um zu verdeutlichen, dass sich die AfD-MV konsequent von allen rechten „Verdachtsfällen“ trennen will, um mit der CDU regieren zu können. Das ist ihr größter Traum.

Die AfD ist in Mecklenburg-Vorpommern keine nationale Partei mehr, nicht einmal teilweise.

2016 konnte man noch glauben, dass da eine neue, erfolgreichere NPD erschien. Jetzt nicht mehr. Es ist Zeit, zur NPD zurückzukehren.

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Der Würzburger Dreifachmord – ohne Handyaufnahmen wüssten wir heute noch nicht, dass der Täter ein Somalier war!

Nachdem ein Somalier am vergangenen Freitag drei Frauen mit Messerstichen ermordet und drei weitere schwer verletzt hatte, gab es für viele Medien nur ein Problem:

Wie konnte man der Öffentlichkeit verschweigen, dass der Täter ein Ausländer war – sogar ein „Flüchtling“?

Zunächst versuchten sie es mit der üblichen Masche. „Ein Mann“, „ein unbekannter Täter“, „ein 24-Jähriger“.

Dummerweise hatten einige Passanten Teile des Geschehens mit ihren Handykameras aufgenommen. Ganz offenkundig war der Mörder dunkelhäutig. Das ließ sich nicht mehr verschweigen.

Um die Sache trotzdem verharmlosen zu können, wurde im Wege einer Blitzdiagnose behauptet, der Täter sei psychisch krank.

So sollten Mitleidspunkte gesammelt werden. Für den Täter!

Daran schloss sich die lauthals verkündete Befürchtung an, dass jetzt alle Ausländer pauschal als Gewalttäter diffamiert werden könnten.

Vor den Fernsehkameras erschienen nicht etwa Angehörige der Opfer – wie etwa in Hanau, wo die Opfer Ausländer waren – sondern traurig dreinblickende Afrikaner, die ihre Angst bekundeten, womöglich Opfer von Racheakten Rechtsradikaler werden zu können.

Schon war man wieder beim Kampf gegen Rechts.

Bei einer Trauerkundgebung erschienen dann auch hohe muslimische Würdenträger und Vertreter der jüdischen Gemeinden. Als ob ein rassistischer Angriff vorläge, gegen den die multikulturelle Gemeinschaft zusammenstehen müsste.

Praktischerweise gehörten zu den Passanten, die den mörderischen Somalier aufhielten, auch andere Ausländer. Die werden jetzt als große Helden herausgestellt.

Während die drei ermordeten und die drei lebensgefährlich verletzten Frauen, so gut es geht, an den Rand der Aufmerksamkeit verschoben werden. Sie passen nicht ins Konzept der Medien und der Politik.

Und das sieht so aus:

Durch ein nicht näher beschriebenes Ereignis sind die Ausländer Würzburgs in Gefahr. Sie könnten pauschal als Terroristen diffamiert, ja vielleicht sogar körperlich attackiert werden. Alle guten Menschen, Muslime, Juden und Politiker, müssen deswegen zusammenstehen. Ausländische Mitbürger haben sich als Helden hervor getan.

Und Rechtsradikale versuchen, einem armen psychisch Kranken aus Somalia, der unsere Hilfe braucht, als Mörder hinzustellen und Fake News über Migrantengewalt und Islamismus zu verbreiten, die es bekanntlich nicht gibt.

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Rente mit 68 – ein Versuchsballon, der erst nach der Bundestagswahl von der Leine gelassen wird.

Es ist ein alter politischer Trick. Man will etwas durchsetzen, weiß aber, dass es Widerstände geben wird. Dann lässt man einen Versuchsballon steigen.

Das geht so: Nicht der Politiker selbst, sondern eine Institution, von der sich der Politiker notfalls distanzieren kann, stellt die unpopuläre Forderung in den Raum.

Erhebt sich kein Widerspruch, macht die Politik weiter. Stellt sich hingegen ein Proteststurm ein, gehen die Drahtzieher sofort auf Abstand und verkünden, dass sie den Vorschlag natürlich mit Abscheu und Empörung ablehnen würden.

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Zur Überraschung der „Experten“: Die Inflation ist da!

In Deutschland liegt die Geldentwertung gegenwärtig bei 2,4%. Dabei haben die Unternehmen die Preisanstiege für Rohstoffe – Holz etwa – noch gar nicht an die Verbraucher weiter gegeben.

Das war seit 2008 absehbar. Damals beschloss die Europäische Zentralbank, die vor der Pleite stehenden Investmentbanken durch das massenhafte Drucken von neuem Geld zu retten. Und durch die faktische Abschaffung von Zinsen, was die Sparer Milliarden kostete, aber den Banken und auch den südeuropäischen Ländern die Möglichkeit bot, sich günstig zu verschulden.

1923 war das in Deutschland katastrophal schief gegangen. Warum hat es diesmal so lange funktioniert?

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Der WDR hält einen Gebührenverweigerer gefangen – seit über drei Monaten

Kein Metzger will Geld von einem Vegetarier, der nie bei ihm einkauft. Kein Vermieter verlangt Bezahlung von Leuten, die gar nicht bei ihm wohnen.

Aber die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsender fordern von Leuten ohne Radio und Fernsehgerät happige Gebühren.

Wer nicht zahlt, wird mit Zwangsmaßnahmen bearbeitet und kann schließlich sogar in so genannter Erzwingungshaft landen.

Natürlich machen die Senderfürsten die Drecksarbeit nicht selbst. Dafür spannen sie den Staat ein, der die Leute in ihrem Auftrag weg sperrt.

Der Gebührenverweigerer Georg Thiel landete deswegen in der Justizvollzugsanstalt Münster. Dort können sie ihn maximal 6 Monate festhalten.

Die Kosten für die Haft muss der WDR dem Staat übrigens vorstrecken. Bis zum 11.6.2021 waren das über 14 000 Euro.

So etwas kann einem in der Bundesrepublik passieren, wenn man nicht dafür zahlen will, dass man keinen Fernseher und kein Radio hat.

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