Buddhistische Klöster auf den heiligen Helpter Bergen

Der Demografieexperte Reiner Klingholz schildert in seinem neuen Buch „Sklaven des Wachstums“ folgende mögliche Zukunft für Mecklenburg- Vorpommern:

Im Jahre 2029 peitscht Angela Merkel in ihrer sechsten Kanzlerinnenschaft ein Gesetz zur Wiederbevölkerung demografischer Schwundregionen durch. Daraufhin kommen jede Menge Ausländer, und bald sieht das Land so aus: „Die Kambodschaner, vom Tonle Sap an die Müritz gekommen, bringen nicht nur die Kultur ihrer schwimmenden Dörfer mit, sondern auch die Fischzucht auf Vordermann. Vier Jahre nach ihrer Ankunft gibt es überall in Berlin Mekong-Riesenwelse und Schlangenkopffische zu kaufen. Äthiopier siedeln in Güstrow, Ruander in Parchim. Menschen aus Bangladesch haben in Uecker-Randow eine für sie ungewohnt menschenleere Heimat gefunden und verwandeln das Land über Nacht in einen Flickenteppich aus Reisfeldern. Nur die zugewanderten Nepalesen aus dem Himalaya, die das Niederlassungsrecht im platten Landkreis Demmin erhalten haben, werden nicht wirklich glücklich. Die meisten ziehen sich in schnell gebaute buddhistische Klöster zurück und erklären die 192 Meter hohen Helpter Berge zu heiligen Gipfeln.“

Natürlich, der satirische Unterton ist nicht zu überhören. Doch wie sicher können wir sein, daß nicht schon längst Pläne zur überfallartigen Massenansiedlung von Ausländern in unserer Heimat in den Schubladen liegen?

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