Einbrecher sind keine Flüchtlinge

Flüchtlinge sind in Gefahr und suchen Sicherheit. Haben sie diese erlangt, sind sie zufrieden. Einbrecher wittern Beute in fremden Wohnungen, Häusern und Ländern. Sie verschaffen sich mit Gewalt Zutritt, um zu plündern. Es ist die nackte Gier, die sie antreibt.

Unter denen, die uns Tag für Tag von den System-Marktschreiern im Fernsehen als „Flüchtlinge“ präsentiert werden, sind viele, die als ganz gewöhnliche Einbrecher angesehen werden müssen.

■ Sie klettern über Zäune.

■ Sie durchbrechen Grenzanlagen.

■ Sie stürmen Schiffe und Züge.

■ Sie gehen mit brutaler Gewalt gegen Polizisten, Grenzschützer und, wie gerade auch in Mecklenburg-Vorpommern, gegen Wachleute vor.

■ Sie treten dreist, fordernd und unverschämt auf.

■ Sie schrecken vor nichts zurück, um Einreise und Geld zu erzwingen.

Dabei benutzen sie ihre eigenen Kinder. Sie halten sie vor sich wie Schilde, legen sie auf Gleise und lassen sie hungern und Durst leiden. Sie drohen, das den Kindern so lange anzutun, bis man sie weiter nach Deutschland ziehen läßt.

Der ertrunkene Junge, dessen Tod von vielen Medien so begeistert ausgeschlachtet wurde, mußte sterben, weil sein Vater sich in Europa neue Zähne machen lassen wollte.

All dies tun diese Einbrecherhorden nicht aus Verfolgungsangst. Sie kommen entweder aus sicheren Ländern oder Flüchtlingslagern und durchquerten zahlreiche sichere Länder auf der Reise nach Deutschland.

■ Sie wollen dorthin, wo es am meisten zu holen gibt.

■ Sie werden fordern, fordern, fordern.

■ Die Willkommensidioten ermuntern sie dazu.

Wer ist so bescheuert, Einbrecher mit Willkommensfesten zu begrüßen?

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