Gegen Ausländer oder Deutsche? – Bundeswehr übt urbanen Krieg mit eigener Übungsstadt

Das hatte nicht einmal die SED nötig. Das BRD-Regime bereitet sich auf die Niederschlagung von Aufständen vor, indem es in der Altmark bei Magdeburg mit gewaltigem Aufwand ein Städtekampfübungsgelände errichten läßt.

Für 140 Millionen Euro entstehen auf 6,5 Hektar über 500 Gebäude, ein Wasserkanal mit Brücken, Gleisanlagen, ein U-Bahn-Tunnel, ein Marktplatz und sogar ein Flughafen mit Landeplatz.

Das Ganze nennt sich „Urbaner Ballungsraum Schnöggersburg“ und dient angeblich der Vorbereitung auf Häuserkämpfe im Ausland. Was die Frage aufwirft, welche Städte Angela Merkel demnächst zu überfallen gedenkt. Teheran, Pjönjang, Moskau? Zur Auswahl steht auch noch Stalingrad. Das heißt jetzt nur anders.

In Wirklichkeit sollen die Truppen wohl eher für einen Einsatz im eigenen Land geschult werden. Dort hat sich in der Tat durch die Zuwanderung von Millionen junger Männer aus Entwicklungsländern ein beachtliches Revolutionspotential gebildet. Die Schlepperorganisationen versprachen ihnen goldene Berge. Da die Wirklichkeit hinter den großen Ansprüchen zurückbleibt, macht sich Enttäuschung breit.

Und die Deutschen sind in ihren Augen Schwächlinge, die sich alles gefallen lassen. Da ist jederzeit mit Massenprotesten zu rechnen, die, wie Silvester 2015 in Köln, auch in Gewalt umschlagen können.

Daß die Bundesregierung hiergegen entschlossen vorgehen wird, kann jedoch ausgeschlossen werden. Viel wahrscheinlicher ist, daß man deutsche Gegenproteste fürchtet, wenn unzufriedene Ausländer massenhaft auf die Straße gehen.

Dafür wird jetzt vorgesorgt. Ziel der Staatsgewalt unter diesem Regime ist immer das eigene Volk.

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