„Vielfalt tut gut“? Aber ja doch!

„Vielfalt tut gut“ – unter dieser Tarn-Parole sollen den Deutschen in Mecklenburg und Pommern Zuwanderung und Multikulti schmackhaft gemacht werden: Zuwanderung von Fachkräften aus Dritte-Welt- und Schwellenländern, die dort irgendwann fehlen werden, Zuwanderung von Lohndrückern und -sklaven oder auch Analphabeten und Ganoven.

Doch lässt sich das Motto durchaus auch auf unsere Bewegung übertragen. Nehmen wir nur eine Partei oder eine Kameradschaft: Der eine kann gut schreiben – er verfasst Texte für Flugblätter. Ein anderer wiederum beherrscht ein Grafik-Programm aus dem Effeff und hat in Fragen der Gestaltung auch noch einen goldenen Finger. Mehrere Kameradinnen wiederum verfügen nicht nur über Charme, sondern auch über gute Argumente – sie sammeln im Vorfeld einer Wahl Unterstützungs-Unterschriften. Ein sportlicher Kamerad bringt den anderen Kampfsport-Techniken bei, denn in Zeiten der „Einzelfälle“ kann man bekanntlich nie wissen … Und dann sind da noch jene, die bei Wind und Wetter Flugblätter und Zeitungen in die Briefkästen stecken. Geführt wird die kleine Gemeinschaft von einer Person, die als die Beste der Gruppe angesehen und deshalb auf den Schild gehoben wurde.

Auch Vereine und Bürger-Initiativen funktionieren so – nach dem Grundsatz der Vielfalt, vergleichbar mit einem Mosaik: die unterschiedlichen Fähigkeiten, richtig eingesetzt, fügen sich zu einem Gesamtbild.

Ganz klar: „Vielfalt tut gut“, nur, dass zwischen der unseren und jener (verlogenen) der BRD-Machthaber Lichtjahre liegen!

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