Hitler-Gruß-Vorwürfe und geheime Tonbandmitschnitte – die üblichen schmutzigen Systemtricks jetzt auch gegen die AfD

Vor Jahren wurde der ehemalige NPD-Politiker Karl Richter verurteilt, weil er wegen seiner Vereidigung als Mitglied des Münchner Stadtrates den rechten Arm zum Hitlergruß erhoben habe.

Der Vorwurf war lächerlich, aber wenn man in der NPD ist, lässt sich jede Bewegung mit dem rechten Arm als Hitlergruß werten. Bei der Gesinnung, heißt es dann, kann das doch gar nicht anders gemeint gewesen sein.

Die AfD war in dieser Hinsicht lange Zeit immun. Dem System schien sie nützlich zu sein, also genoss sie eine Vorzugsbehandlung, an die sie sich auch gerne gewöhnte.

Das ist vorbei.

Einer der Sprecher des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Hagen Brauer, kassierte nun ebenfalls eine Strafanzeige wegen des angeblichen Zeigens der verbotenen Grußgeste.

Ein junger Polizist will gesehen haben, wie Brauer während einer Kundgebung in Neubrandenburg den Gruß in Richtung eines Ordners vollführt habe.

Nun wird der AfD-Mann als Nazi-Verdächtiger durch die Medien geschleift.

Währenddessen taucht plötzlich aus dunklen Quellen ein Tonbandmitschnitt einer Äußerung auf, in der der AfD-Bundestagsabgeordnete Enrico Komning Ende 2016 die Abschaffung der parlamentarischen Demokratie gefordert haben soll.

In den Jahren, in der sie von Medien, Justiz und Verfassungsschutz gestreichelt wurden, dachten die Herrschaften, es könne ihnen nichts passieren.

Aber das System hat nur abgewartet. Und in aller Heimlichkeit belastendes Material gesammelt.

Dies alles ist nur der Anfang der Schmutz- und Zersetzungskampagne.

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