Endlich – Deutschfeindlichkeit als Kategorie offiziell in die Kriminalstatistik aufgenommen.

Wenn das Motiv für eine Straftat Ausländerfeindlichkeit ist, heulen die Medien auf und fordern möglichst harte Urteile.

Dass viele ausländische Täter aus Hass auf Deutsche handeln, spielte bislang keine Rolle. Das hat sich jetzt geändert.

Das Bundeskriminalamt weist nun in der Polizeilichen Kriminalstatistik erstmals deutschfeindliche Delikte als eigene Kategorie aus.

Es wurde auch höchste Zeit.

Wo Deutsche eine Minderheit darstellen – in Stadtvierteln und noch mehr in Schulen mit hohem Ausländeranteil – werden sie häufig in übelster Weise diskriminiert, gemobbt und auch körperlich angegriffen.

Besonders von militanten Muslimen. In deren Augen sind Christen, aber auch Juden, Freiwild.

Kritikwürdig an der an sich lobenswerten neuen BKA-Praxis ist allerdings die geringe Zahl der erfassten Delikte.

Für das Jahr 2019 wurden ganze 139 deutschfeindliche Straftaten registriert. Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein.

Daher sollte jeder Deutsche, der von ausländischen Deutschenhassern beleidigt, angespuckt oder misshandelt wird, in seiner Strafanzeige das Motiv „Deutschfeindlichkeit“ auch erwähnen.

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