Briefwahl erleichtert betrügerische Machenschaften – da hat Trump völlig recht!

Erinnern wir uns an die von der SED – heute „Die Linke“ – gefälschte DDR-Kommunalwahl von 1989. Die Regimegegner, die als Beobachter fungierten, konnten den Betrug nur nachweisen, weil sich bei einer Direktwahl der gesamte Vorgang nachvollziehen und bezeugen lässt.

Die Leute betreten das Wahllokal, zeigen ihre Benachrichtigungskarte oder ihren Ausweis vor, erhalten ihre Stimmzettel, füllen sie aus und stecken sie in die Wahlurnen.

Die Beobachter haben die Möglichkeit, die Wähler zu zählen, so dass sie die Anzahl der abgegebenen Stimmen mit den später veröffentlichten Angaben des Regimes vergleichen können. So fällt sofort auf, wenn mehr Stimmzettel angeblich abgegeben wurden, als Wähler vor Ort erschienen.

Auch lässt sich der Auszählvorgang in Augenschein nehmen und protokollieren. Damals wichen die so gewonnenen Erkenntnisse so eklatant von den Phantasiezahlen der herrschenden Kommunisten ab, dass sich deren Glaubwürdigkeit erledigt hatte.

Ironischerweise fand die Briefwahl in der DDR nicht statt. Man wollte, dass sich jeder offen zu seiner Begeisterung für die Nationale Front bekannte, möglichst unter Meidung der Wahlkabinen.

Wer, etwa aus gesundheitlichen Gründen, verhindert war, zu dem kamen die „fliegenden Wahllokale“ auch ans Krankenbett.

Später dürften sich die SED-Bonzen sehr geärgert haben. Hätten sie nur die Briefwahl zugelassen! Denn dieses Wahlverfahren macht es Betrügern viel leichter.

Kein Beobachter ist dabei, wenn die Briefwahlunterlagen verschickt werden. Niemand sieht, ob der Wahlberechtigte wirklich selbst seine Entscheidung trifft oder von anderen dabei angeleitet wird.

Wir haben – Stand 2019 – 1,6 Millionen demente Menschen in Deutschland, meist Alzheimerpatienten. Viele von ihnen dürften nicht mehr in der Lage sein, autonom zu wählen.
Dennoch sind die meisten noch wahlberechtigt. Wer führt ihnen da wohl die Hand, wenn sie in von linken Organisationen aus der Sozialbranche kontrollierten Heimen leben?

Die Wahlbeobachter, die beim Öffnen der Wahlurnen in den Briefwahllokalen dabei sein dürfen, können nicht wissen, wer diese Behälter befüllt hat, wie viele Stimmzettel dazu geschummelt wurden und wer eigentlich gewählt hat. Die Öffentlichkeit des Wahlvorgangs findet nicht statt. Alles liegt im Dunkeln. So wurde die BRD, anders als die DDR, zum Paradies der Wahlbetrüger.

Natürlich ist Briefwahl sehr komfortabel. Man muss sich nicht mehr ins Wahllokal bemühen. Doch wenn die Bequemlichkeit Gaunereien und Wahlfälschungen erleichtert, wie jetzt in den USA, ist der Preis zu hoch.

Die Briefwahl sollte radikal eingeschränkt und nur noch in Ausnahmefällen zugelassen werden. Es spricht auch nichts dagegen, die fliegenden Wahlkabinen aus DDR-Zeiten wieder einzuführen.
Es war nicht alles schlecht!

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